Open Source im professionellen Einsatz

Meshcon 14 mischt Mode und (offene) Technologien

06.10.2014

Die Meshcon mixt Mode mit Technologie. Wozu das gut ist und wie das dann aussieht, lässt sich vom 10. bis 15. Oktober in Berlin betrachten.

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Zu den Besuchern der Meshcon 14 gehören neben Vertretern der Modebranche auch "Digital-Kreative", zu den Organisatoren gehören die Technische Universität Berlin und die Wikimedia Foundation.

Bei der Veranstaltung geht es nicht nur um die "Integration von Smart Devices in neuartige Textilien" wie es die Pressemitteilung formuliert. Man will mit neuer Technologie auch mehr Menschen an der Produktion von Textilien beteiligen, darunter Software-Entwickler, Hardwarehersteller, Modedesigner oder Musterhersteller. Sie sollen auf der Messe Ideen für eine faire, individualisierte Mode austauschen und über Zukunftstechnologien reden. Tatsächlich gibt es einige offene Projekte aus dem Modebereich und sind die Beteiligten häufig in der Maker-Szene verwurzelt.

Auch Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, Leiter des Fachgebietes „Arbeitslehre Technik“ an der TU Berlin, der die Meshcon wissenschaftlich betreut, sieht Potenzial in der Vermischung von Mode und Technologie: „Eine enge Verzahnung von Digitalwirtschaft und Modewirtschaft bietet der Branche besondere, breit gefächerte und noch lange nicht ausgeschöpfte Chancen“. Die Agenda der Veranstaltung steht bereits online, für Studierende und die Community ist der Eintritt frei. Die Veranstaltung findet am verschiedenen Orten statt, zu denen die TU Berlin gehören und die Wikimedia Deutschland.

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