Open Source im professionellen Einsatz

Kscreen 1.0 verwaltet Monitore unter KDE

24.06.2013

Kscreen, ein KDE-Programm zum Verwalten von Anzeigegeräten, ist in seiner ersten offiziell stabilen Version erhältlich.

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Das Tool verwaltet an der Rechner angeschlossene Monitore, Fernsehgeräte und Projektoren. Dazu taucht es einerseits als Modul in den KDE-Systemeinstellungen auf. Dort kann der Anwender Anzeigegeräte klonen, an- und ausschalten, deren Auflösung verändern, sie drehen und das primäre Display (mit dem KDE-Menü) festlegen.

Andererseits läuft Kscreen im Hintergrund, erkennt neu angesteckte Anzeigegeräte und lässt sich mit den Display-Funktionstasten eines Laptops steuern. Beide Anwendungsszenarien demonstriert der Entwickler Alex Fiestas in Screencasts, die er in seinen Blogeintrag eingebettet hat.

Kscreen und die dazugehörige Bibliothek Libkscreen in Version 1.0 stehen im Quelltext zum Download bereit. Als Lizenzen gelten GPLv2 und LGPLv2.1.

KDE

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