Kroah-Hartman: Zufriedene Bilanz zum Treiberprojekt
08.06.2009
Vor zwei Jahren startete der bei Novell angestellte Kernel-Entwickler Greg Kroa-Hartman das Linux Driver Project, welches Firmen gratis Linux-Treiber schreibt, sofern der Code unter der GPLv2 steht.
Laut dem aktuellen Statusreport ist Kroah-Hartman mit der LDP-Entwicklung sehr zufrieden: "Linux unterstützt fast jede Hardware und alle großen Hersteller bieten Linux-Treiber an." Im letzten Jahr haben Greg und das LDP-Team im Durchschnitt pro Monat zwei neue Treiber geschrieben, die ihren Weg auch in den Kernel gefunden haben. Diese Arbeit will das Team auch in diesem Jahr fortsetzen, da laut Kroah-Hartman alle daran beteiligten glücklich mit der Lösung seien.
Als zweites Ziel hatte sich das LDP vorgenommen, wo nötig über die Entwicklung von Linux-Treibern zu unterrichten. Auch hier sieht Greg ein erfolgreiches Jahr hinter sich, da es bei vielen Firmen gelang, dass die Firma selbst zum Maintainer des entsprechenden Open-Source-Treibers im Kernel wird. Allerdings sei hier weiterhin viel Aufklärungsarbeit nötig und das Projekt erhofft sich von der Linux Foundation entsprechende Unterstützung.
Als drittes Ziel wollte das LDP seine Arbeit transparenter gestalten und mehr öffnen. Dieses Ziel sieht Greg durch den Git-Tree driver/staging mehr als erreicht und hebt hervor, dass der neue Zweig in vielen Fällen die Suche nach topaktuellen Treibern im Internet deutlich erleichtert habe, da sich praktisch alle sehr neuen Treiber jetzt im Staging-Zweig befänden. Zugleich habe sich der Staging-Zweig als Sprungbrett für Entwickler etabliert, die ihre ersten Schritte bei der Kernelprogrammierung in diesem Zweig sammeln können.
Da die für letztes Jahr gesetzten Ziele so gut funktioniert hätten, werde das Linux Driver Project auch in diesem Jahr mit dem Versprechen fortfahren, für jede Firma, die einen Linux-Treiber möchte, diesen zu programmieren, in den Kernel zu integrieren und den Code zu pflegen.
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele
Über die letzten Jahre hinweg haben sich Open Source Lösungen als fester Bestandteil des gesamten Datenintegrationsmarktes etabliert. Viele Unternehmen haben bereits das Open Source Modell für Ihre Datenintegrationsprojekte aufgegriffen. Das vorliegende White Paper illustriert anhand ausgewählter Fallstudien und Anwendungsbeispiele die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.
Obwohl in den letzten Jahren viele technische Fortschritte erzielt werden konnten, verfügen die meisten Datenintegrationsprozesse nach wie vor nur über eine sehr begrenzte Automatisierung. Das vorliegende White Paper von dem Industry Analyst Mark Madson wird zunächst ein grundlegendes Verständnis von Daten Integration vermitteln, die Vorzüge von Open Source Lösungen für Daten Integration erläutern und Ihnen professionelle Empfehlungen geben, damit Sie Ihre Integrationsjobs noch einfacher und produktiver gestalten können.
...erzählt das mal Canon. deren (aktuelle) Scanner und Drucker sind wahrscheinlich die am schlechtesten unterstützten Geräte am Markt. Turboprint für die Drucker ist sicher sein Geld wert, aber zumindest grundlegene Funktionalität sollte auch vom Hersteller gewährleistet sein. Echt schade.
Halsab,
09.06.2009 17:33