Ubuntus Community-Manager Jono Bacon legt in seinem Blog die Pläne des Projekts für 2014 dar. Im Mittelpunkt steht eine hardwareübergreifende Codebasis.
Ubuntus Community-Manager gibt in seinem Blog einen Ausblick auf die Pläne des Projekts für 2014, startet aber mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr. In diesem habe man erfolgreich die Basis für Ubuntu for Phones und Mir gelegt, habe eine App-Plattform entwickelt, ein neues SDK veröffentlicht und eine CI- und Testinfrastruktur aufgebaut.
2014 soll es darum gehen, reale Konvergenz auf Code-Ebene zwischen den Ubuntu-Versionen für Smartphones, Tablets und Desktops herzustellen. Das Ubuntu-SDK soll es ermöglichen, Apps für sämtliche Plattformen zu entwickeln, der 2013 entwickelte Code soll auf allen Hardwareplattformen laufen. Diese Konvergenz soll 2014 auch Millionen von Usern erreichen, angeblich gibt es auch bereits einen Smartphone-Hersteller als Kooperationspartner.
Dementsprechend stimmt Bacon die Entwickler-Community auf ein weiteres arbeitsreiches Jahr ein: Es werde einmal mehr eine Fahrt in der Achterbahn, mit einigem Stress, Nachtarbeit, Shitstorms sowie unnötigen politischen Diskussionen. Sein Ziel sei es, die Zusammenarbeit der Community zu gewährleisten, sich auf das große Bild zu konzentrieren und einen konstruktiven Umgang zu bewahren, schließlich solle der Spaß beim Entwickeln nicht zu kurz kommen.





