Mozilla hat zahlreiche Schwachstellen in Firefox, Thunderbird und Seamonkey korrigiert.
Die nun geschlossenen Sicherheitslücken erlaubten es einem entfernten Angreifer, Befehle mit den Rechten des Anwenders auszuführen und an sensible Informationen zu gelangen. Außerdem war möglich, verschiedene Cross-Site-Skripting- und Spoofing-Attacken durchzuführen. Entsprechende Angriffe sind über geschickt konstruierte HTML-Seiten möglich.
Unter anderem wurden folgende Schwachstellen beseitigt:
- zahlreiche Fehler im Speichermanagement (z.B. Use-After-Free-Fehler)
- Probleme beim Verarbeiten von ISO-2022-KR und ISO-2022-CN Zeichensätzen
- Fehlerhafte Header beim Verwenden von IPv6
- Schwachstellen in Javascript Fehlerroutinen
Betroffen sind Mozilla Firefox vor Version 12.0, Seamonkey vor Version 2.9 und Thunderbird vor Version 12.0.

