Xen 3.3 macht virtuelle Maschinen flexibler und sicherer
Die Ausgabe 3.3 des freien Hypervisors Xen soll die Administration einfacher machen, mehr Performance liefern und Energiesparfunktionen der unterliegenden Hardware besser nutzen.
In Serverfarmen mit heterogener CPU-Bestückung sollen Administratoren mit Xen 3.3 aktive virtuelle Maschinen dank CPUID-Levelling besser von einem Server auf den anderen migrieren können, ohne auf möglicherweise unterschiedliche Virtualisierungseigenschaften der CPUs achten zu müssen.
Eine überarbeitete Speicherverwaltung beschleunige die virtuellen Systeme, weil sich die Wartezeit bei kritischen Speicherzugriffen durch verbesserte Algorithmen verkürze. In puncto Sicherheit gilt den Entwicklern die Auslagerung von Management-Prozessen in separate virtuelle Sessions als Schutz gegen Angreifer.
Download und Datenblatt zu neuen Version gibt es auf der Xen-Projektseite.





