Open Source im professionellen Einsatz

Newsletter abonnieren
Seite durchsuchen

HEFTARCHIV | NEWS | E-BIBLIOTHEK | VIDEO | BLOGS | WHITEPAPER | EVENTS | ACADEMY | ABO | SHOP

user friendly

  Home  »  NEWS  »  Virtualbox 3.0 - Bessere 3D-Fähigkeiten  

RSS-Feed der aktuellen News von Linux-Magazin Online Folgen Sie Linux-Magazin Online auf Twitter
Diesen Artikel druckenDiesen Artikel weiterempfehlen Diesen Artikel kommentieren Newsletter abonnieren
Share/Bookmark

Virtualbox 3.0 - Bessere 3D-Fähigkeiten

Die Virtualbox 3.0 könnte dank verbessertem 3D-Support dafür sorgen, dass einige Anwender auch zum Spielen kein Windows mehr booten müssen.

Mit der Version 3.0 macht die Virtualbox von Innotek/Sun/Oracle einen Sprung nach vorn. Für Endanwender ist sicherlich die Unterstützung für 3D-Grafik am wichtigsten: Ubuntu kann man in einer Virtualbox mittlerweile mit Compiz betreiben. Die neue Version bringt Verbesserungen an der Unterstützung für OpenGL 2.0 mit.

Fast noch interessanter ist ein Windows-Feature: Die Virtualisierungssoftware beherrscht nun Direct3D 8/9. Mit Open GL und Direct3D an Bord ist es theoretisch möglich, Windows mitsamt den eigenen Lieblingsspielen in einer virtuellen Box zu betreiben. Laufen die Spiele auf aktuellen Rechnern einigermaßen fehlerfrei und performant, können sich Linux-Anwender fortan das spielebedingte Booten von Windows sparen. Nicht zuletzt stopfen ein paar Fixes am 3D-Support Fehler im Rendering sowie Speicherlecks.

Für Linuxanwender dürfte dann noch der verbesserte USB-Support interessant sein, der es laut Changelog erlaubt, Webcams und andere USB-Geräte in der virtuellen Maschine zu betreiben. Der Suse Linux Enterprise Desktop 11 (SLED 11) läuft nun auch als Gastsystem, zudem wurde beim PXE-Support die Geschwindigkeit spürbar optimiert. Fehlerbereinigungen an den Shared Folders beheben Probleme mit falsch gesetzten Dateirechten und falschen Timestamps.

Wer die allerneueste Version nutzen will, deinstalliert die alten Pakete und spielt die neue Version von der Webseite der VirtualBox ein.

(Kristian Kißling)
Diesen Artikel druckenDiesen Artikel weiterempfehlen Diesen Artikel kommentieren Newsletter abonnieren
Share/Bookmark
Ähnliche Artikel
xPUD verspricht Netbook-Support
Frankreichs Gendarmen nutzen Ubuntu
Blender 2.5 startet in die Alpha-Phase
Sun kauft Virtualbox-Anbieter Innotek
Dells Ubuntu-Rechner
Virtualbox 1.4.0 mit mehr 64-Bit-Support
Whitepaper
Daten Migration - Eine Publikation von Bloor Research

Datenmigrationsprojekte überschreiten häufig das Budget, neigen zu Verzögerung und werden unter Umständen komplett abgebrochen. Bloor Research ist eines der weltweit führenden IT-Forschungs-, Analyse- und Beratungsunternehmen und wird in dem vorliegenden White Paper die wichtigsten Aspekte dieser Problematik näher beleuchten. Ferner werden praktische Empfehlungen für erfolgreiche Migrationsprojekte gegeben, die Sie auf Ihr nächstes Projekt übertragen können.

Download PDF (Registrierung erforderlich)
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele

Über die letzten Jahre hinweg haben sich Open Source Lösungen als fester Bestandteil des gesamten Datenintegrationsmarktes etabliert. Viele Unternehmen haben bereits das Open Source Modell für Ihre Datenintegrationsprojekte aufgegriffen. Das vorliegende White Paper illustriert anhand ausgewählter Fallstudien und Anwendungsbeispiele die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.

Download PDF (Registrierung erforderlich)
Kommentare (0)