Video: Trekstors Datenrettungsservice im Test

In der Serie "Neues aus dem Hardwarelabor" bei hat Linux-Magazin Online diesmal eine beschädigte Festplatte bei Trekstor eingeschickt. Der hessische Hersteller bietet seit einiger Zeit einen Datenrettungsservice an.

Den Datenrettungsservice hatte Trekstor auf der diesjährigen Cebit angekündigt (wir berichteten). Kurz darauf begann Linux-Magazin Online mit den Dreharbeiten: Eine Datastation maxi m.ub musste dran glauben. Nachdem der erste Teil – die Zerstörung – Ende Mai 2008 abgedreht war, schickten wir die Platte zu Trekstor.

Anfang Oktober erhielten wir die Platte zurück. Den großen Zeitraum zwischen Einschicken und Wiedererhalt lasten wir allerdings nicht Trekstor an – denn zwischenzeitlich war der Hersteller dahinter gekommen, dass das Ganze ein Test ist, und weigerte sich zunächst mitzuspielen. Mit einigen Telefonaten ließ er sich schließlich überreden und nahm sich der Festplatte an. Normalerweise dauere die Bearbeitungszeit 12 Werktage, ließ Trekstor wissen.

Bislang nimmt weniger als 1 Prozent der Kunden den Datenrettungsservice in Anspruch, sagte Trekstor auf Anfrage zu Linux-Magazin Online. Der Hauptanteil dieser eingeschickten Platten sind mit FAT32 und NTFS formatiert. Unsere Platte gehörte zu den 5 Prozent, die andere Dateisysteme aufwiesen.

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