Open Source im professionellen Einsatz

Newsletter abonnieren
Seite durchsuchen

HEFTARCHIV | NEWS | E-BIBLIOTHEK | VIDEO | BLOGS | WHITEPAPER | EVENTS | ACADEMY | ABO | SHOP

user friendly

  Home  »  NEWS  »  Ubuntu 11.04 "Natty" geht in die Betaphase  

RSS-Feed der aktuellen News von Linux-Magazin Online Folgen Sie Linux-Magazin Online auf Twitter
Diesen Artikel druckenDiesen Artikel weiterempfehlen Diesen Artikel kommentieren Newsletter abonnieren
Share/Bookmark

Ubuntu 11.04 "Natty" geht in die Betaphase

Mit der ersten Betaversion der kommenden Ubuntu-Version 11.04 alias "Natty Narwhal" nähert sich die Linux-Distribution der Fertigstellung.

Es soll noch eine weitere Beta-Ausgabe folgen, bevor die fertige Version Ende April auf der Roadmap steht. Bei der 11.04 dürfen anders als bei den Long-Term-Support-Versionen die Entwickler wieder experimentierfreudig sein. Ubuntu setzt auf die schlanke Eigenentwicklung Unity als Standarddesktop. Neben dem Unity-Desktop gibt es eine Ubuntu Classic Session mit Gnome. Kubuntu 11.04 verwendet das aktuelle KDE 4.6. Erste Vorboten von Multitouch sind ebenfalls an Bord. Ein modifiziertes XInput-Protokoll namens XInput 2.1 steht dafür in Ubuntu 11.04 als experimentelles Feature bereit.

Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth hat zudem angekündigt, dass Natty Narwhal Schnittstellen zu den Cloud-Lösungen Eucalyptus und Open Stack im Doppelpack mitbringt. Die Beta kann via Update-Funktion von 10.10 aus eingespielt oder bei Ubuntu heruntergeladen werden. Die üblichen Distributionsvarianten für die jeweiligen Desktops und Server stehen zur Auswahl. Dass der Narwhal sich der Fertigstellung nähert, würdigen die Google-Maps grafisch beim Canonical-Standort in London

(Ulrich Bantle)
Diesen Artikel druckenDiesen Artikel weiterempfehlen Diesen Artikel kommentieren Newsletter abonnieren
Share/Bookmark
Ähnliche Artikel
UDS in Brüssel: Ubuntu Light
Users first - Mark Shuttleworth zu Unity in Ubuntu 11.04
Das n-te Mal: Ubuntu 11.04 heißt Natty Narwhal
Zukunftspläne für den Ubuntu-Desktop
Guadec 2010: Den Gnome-Desktop mit dem Web vereinen
Linux Mint: "Unity-Free-Ubuntu" mit Gnome 3 und Mate
Whitepaper
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele

Über die letzten Jahre hinweg haben sich Open Source Lösungen als fester Bestandteil des gesamten Datenintegrationsmarktes etabliert. Viele Unternehmen haben bereits das Open Source Modell für Ihre Datenintegrationsprojekte aufgegriffen. Das vorliegende White Paper illustriert anhand ausgewählter Fallstudien und Anwendungsbeispiele die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.

Download PDF (Registrierung erforderlich)
The Role of Open Source in Data Integration

Obwohl in den letzten Jahren viele technische Fortschritte erzielt werden konnten, verfügen die meisten Datenintegrationsprozesse nach wie vor nur über eine sehr begrenzte Automatisierung. Das vorliegende White Paper von dem Industry Analyst Mark Madson wird zunächst ein grundlegendes Verständnis von Daten Integration vermitteln, die Vorzüge von Open Source Lösungen für Daten Integration erläutern und Ihnen professionelle Empfehlungen geben, damit Sie Ihre Integrationsjobs noch einfacher und produktiver gestalten können.

Download PDF (Registrierung erforderlich)
Kommentare (0)