Die energiesparende CPU mit 1,1 GHz Frequenz ist mit dem Chipsatz NM 70 (Sandy Bridge) kombiniert, der noch einen Low-Profile-PCI-E-Steckplatz frei hat. Der DDR-Arbeitsspeicher beträgt (in der Linux-Ausgabe) 1 GByte, die integrierte SATA-SSD fasst 2 GByte. Die Intel-HD-Grafik schafft eine Auflösung von 1920x1200 im Dual-View-Betrieb, mit einem einzigen Monitor am Display-Port sind es maximal 2560x1600.

Igels neuer Thinclient UD5-740 ist mit seinem Dualcore-Celeron für leistungshungrige Anwendungen gedacht.

Igels neuer Thinclient UD5-740 ist mit seinem Dualcore-Celeron für leistungshungrige Anwendungen gedacht.

Das lüfterlose Gerät nimmt im Idle-Status 11 Watt auf, im Sleep-Modus 1 Watt. An Schnittstellen stehen eine PS/2, zwei serielle, zwei Mal USB 3.0 und vier Mal USB 2.0 zur Verfügung. Die AC97-kompatible Soundkarte bietet ein Line-Out sowie einen Mikrofoneingang. Daneben besitzt der Rechner Gigabit-Ethernet.

Das Modell UD5-740 eignet sich laut Igel für die HD-Videowiedergabe im Vollbild, für die Desktopvirtualisierung sowie für den Multimedia-Einsatz in Bildungseinrichtungen. Die Linux-Ausgabe mit der hauseigenen Distribution Igel Linux samt Management-Suite ist für rund 680 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu haben. Der Hersteller bietet kostenlose Teststellungen zur Evaluation an.

Optional lässt sich der Thinclient um einen internen Smartcard-Reader, WLAN und weitere Komponenten aufrüsten. Details finden sich im Produktblatt (PDF-Dokument).