Packetfence 3.0 mit überarbeitetem Captive-Portal
Die Software für Network Access Control unterstützt in Version 3.0 nun Red Hat Enterprise Linux sowie Centos 6 und bringt ein überarbeitetes Captive-Portal mit.
Packetfence unterstützt nun erstmals Red Hat Enterprise Linux und Centos 6. Darüber hinaus haben die Entwickler das so genannte Captive-Portal überarbeitet, das den Zugang zum Internet über eine Registrierungsseite regelt, wie es von öffentlichen WLAN Access Points bekannt ist. Administratoren können Log-Dateien nun direkt im webbasierten GUI inspizieren. Der Bandbreitenverbrauch einzelner Rechner lässt sich jetzt mit Radius kontrollieren. Packetfence 3.0 unterstützt einige neue Netzwerkgeräte von Avaya, Ericsson, Dlink und Netgear.
Packetfence lässt sich dazu verwenden, den Zugang von Rechnern und anderen - drahtgebundenen wie drahtlosen - Geräten auf das lokale Netz zu kontrollieren. Dazu setzt es VLAN- und Firewall-Techniken ein und arbeitet auf Wunsch auch mit dem Intrusion-Detection-System Snort sowie dem Vulnerability-Scanner Nessus zusammen.
Die Release Notes verraten alle wichtigen Details zu Packetfence 3.0. Mehr zum technischen Hintergrund, etwa dem VLAN-Management ist den Seiten "Advanced Features" und "Technical Introduction" zu entnehmen. Unterstützte Hardware listet die Seite "Supported Switches" auf.
(Diese Meldung stammt vom Admin-Magazin)





