Mit dem neuen Turbo-Modus beschleunigt Opera das Browsen, indem es die angeforderten Webseiten mit komprimierten Grafiken anzeigt. Zu den weiteren Neuerungen gehören unter anderem das neue Design und verbessertes Tab-Handling. So lassen sich einzelne Reiter aufziehen und in eine Miniansicht verwandeln.

Auch die Speed Dial genannte grafische Übersicht haben die Entwickler verbessert, so dass sich jetzt beliebige Ansichten von 2 x 2 bis 5 x 5 einrichten lassen. Zudem kann der Nutzer ein individuelles Hintergrundbild einstellen. Neben dem Browser hat das Opera-Team auch den zugehörigen Mail-Client verbessert. Eine Liste sämtlicher Änderungen enthält die Ankündigung auf der Opera-Homepage.

 

Die Oberfläche von Opera 10 sieht zwar sehr modern aus, setzt aber weiterhin auf Qt3 als Widgetset. Damit lässt sich der Browser auch auf älteren Linux-Distributionen problemlos installieren.

 

Der Download beträgt nur knapp 10 MByte und ist direkt über die Opera-Startseite erreichbar. Die Norweger bieten für sehr viele Linux-Distributionen angepasste Pakete an.