Open Nebula, eine freie Software zur Verwaltung von Clouds, hat in Version 3.4 mit dem Codenamen Wild Duck laut den Entwicklern “zahllose” Änderungen und Neuerungen erfahren.
Das Projekt kann sich in seiner Ankündigung bei den vielen Beitragenden bedanken, die an der Entstehung der 3.4 mitgewirkt haben: Research in Motion, Logica, Terradue 2.0, Cloudweavers, die Clemson University und die Vilnius University sind ausdrücklich genannt.
Ein Ziel der neuen Ausgabe sei die Erweiterung der Speichermöglichkeiten gewesen, die Unterstützung für mehrere Datastores ist ein Resultat. Flexibilität und Funktionen wie Balancing zwischen verschiedenen Storage-Servern, erweiterte Policies für das Backup oder schlicht die Erweiterung der Speicherkapazität seien spürbare Auswirkungen.
Features wie Load Balancing und High Availability haben durch die Weiterentwicklung des Cores Verbesserungen erfahren. Nicht zuletzt sind diverse Fehler ausgebügelt worden. Opennebula 3.4 gilt als stabil und reif für den produktiven Einsatz. In der Ankündigung ist ein Migrationsleitfaden enthalten. So sei etwa beim Einsatz von Custom Transfer Drivers ein kleines Update nötig, damit diese mit Version 3.4 zusammenarbeiten.



