Open Source im professionellen Einsatz

In eigener Sache: Radar in den Wolken - Bundle "Cloud Computing"

13.04.2010

Vor drei Jahren geisterte die Cloud erstmals durch die IT-Branche, vor zwei Jahren überholte sie SaaS als Buzzword, und seit einem Jahr will jeder sie jedem verkaufen. Zeit für ein wenig Durchblick: Der Schwerpunkt "Cloud Computing" des Linux-Magazins 05/2010 ist als Bundle erhältlich.

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Das Themenpaket "Cloud Computing" enthält die komplette Titelstrecke aus dem Linux-Magazin 05/2010 zum Download. Dazu hat die Redaktion einen Snapshot-Artikel vom vergangenen Jahr gelegt, als die Wolke zwar energisch, aber noch entfernt vom Horizont winkte. Das Bundle enthält damit sieben Artikel oder 20 Seiten im schicken Magazin-Layout als DRM-freie PDFs plus Listings, um sich schlau zu machen - für 5 Euro. Im einzelnen:

Intro: Über Clouds. Wer den Marketing-Dunst zur Seite schiebt, entdeckt die wirklichen Vorzüge
Mit weitgehend bekannten (Open-Source)-Techniken wie SaaS und Virtualisierung können Unternehmen jeder Größe durch Cloud Computing ihre IT-Abläufe vereinfachen und Lastspitzen abfangen. (1 Seite)

Was ist da im Anzug? Jeder versteht unter Cloud Computing etwas anderes
Dass Cloud Computing im Anmarsch ist, steht für Freunde und Feinde ausgelagerter Dienste außer Frage. Eine verbindliche Definition dessen, was da eigentlich kommt, gibt es jedoch nicht. Die gute Nachricht: Das meiste ist längst da. (3 Seiten)

Wolkenkratzer. Wege in die Open-Source-Unternehmenswolke
Warum die Cloud nicht das Ende des klassischen Unternehmens-Admins ist, wie Amazons Elastic Computing Cloud praktisch funktioniert und welche Linux-Tools beim Auf- und Weiterbau des professionellen Wolkenkuckucksheim helfen, zeigt dieser Artikel. (4 Seiten)

Selbst gemachte Wolken. Management-Tools für die Private Cloud
Wozu für einen externen Service bezahlen, wenn die Server im eigenen Unternehmen genug Ressourcen für eine Cloud haben? Das Linux-Magazin untersucht Werkzeuge, die für private Wolken taugen. (2 Seiten)

Wetterwechsel. Daten, Netze und Sicherheit in die Cloud auslagern
Anbieter versprechen eitel Sonnenschein bei der Auslagerung von IT-Diensten. Dabei verschweigt mancher, dass aus Wolken Regen, Schnee und Hagel entstehen. Eine Reise durch eine wechselvolle Landschaft. (3 Seiten)

Bewölkte Fenster. Cloud Computing für den Desktop
Cloud Computing drängt auf den Desktop: Ressourcen aus dem Internet sollen den lokalen Rechner ergänzen oder gar ablösen. Eine Bestandsaufnahme der derzeit angebotenen Umsetzungen. (4 Seiten)

Bonus-Artikel:In der Falle? Cloud Computing und Open Source
Richard Stallman wettert: Cloud Computing sei eine Falle und das Ende von freier Software. Unbeeindruckt davon streben Hard- und Softwarehersteller, Rechenzentren und Dienstleister zu den Wolken. (3 Seiten, Rubrik Know-how, Linux-Magazin 04/2009)

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