Graylog2 speichert in MongoDB

Eine neue Implementierung des Unix-Syslog sammelt Log-Informationen und speichert sie in einer NoSQL-Datenbank.

Der Entwickler Lennart Koopmann hat die erste Release seines Syslog-Servers Graylog2 veröffentlicht. Der Server ist in Java geschrieben und sammelt die Daten in der NoSQL-Datenbank MongoDB. Ein in Ruby/Rails geschriebenes Web-Frontend erlaubt dem Administrator, die Log-Daten anzusehen und zu filtern. Blacklists blenden unerwünschte Informationen aus. Mehr Informationen und einige Screenshots gibt es auf der Graylog2-Homepage, der Quellcode findet sich auf den Github-Seiten von Server und Web-Interface. Diese Meldung stammt vom ADMIN-Magazin.

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