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Deviceimage: Linux-basierte Datensicherung

Das Tool Deviceimage der Firma Waxar sichert Festplatten und Partitionen auf Backupmedien oder über das Netzwerk. Die Software startet von einer bootfähigen Linux-CD.

Damit lassen sich auch Rechner sichern, deren auf Platte installiertes Betriebssystem beschädigt ist. Die Deviceimage-CD eignet sich für x86-Rechner und Apple-Rechner mit Intel-Prozessor.

Die Disk-Imaging Software selbst ist eine Eigenentwicklung der Firma Waxar in C++. Sie verwendet eine sparsame Textmodus-Oberfläche, die mit dem Newt-Toolkit erstellt wurde.

Die proprietäre Software Deviceimage erstellt komprimierte Images von Dateien, Partitionen oder kompletten Festplatten. Dabei unterstützt es nach Angaben des Herstellers eine Vielzahl von Dateisystemen, darunterm Reiser-FS, NTFS, UFS sowie Ext2 und 3. Die Sicherung kann auf verschiedenerlei Medien erfolgen, unter anderem auf ATA- und SCSI-Paltten, USB- und Firewire-Speichergeräte und PC-Card. Auch ins Netzwerk kann das Programm die Dateien übertragen, dabei werden FTP, NFS und CIFS (Windows-Freigaben) unterstützt.

Deviceimage kostet rund 40 Euro inkl. Mehrwertsteuer in der Basic-Version, die allerdings nur die Sicherung auf lokale Geräte erlaubt. Die Advanced- und Professional-Versionen mit Netzwerkunterstützung, Backup-Automatisierung und Verschlüsselung überarbeitet der Hersteller derzeit und möchte sie demnächst veröffentlichen. Weitere Informationen gibt es auf der Firmen-Website oder auf Anfrage beim Hersteller.

(Mathias Huber)
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