Dimension E520 N, Inspiron E1505 N und XPS 410 N heißen die Modelle für unterschiedliche Benutzeransprüche. In einer kleinen Präambel zum neuen Linux-Angebot weist der Hersteller vorsorglich auf ein wichtiges Merkmale der Rechner hin: Achtung, es ist kein Windows im Lieferumfang dabei. Wer sich irrtümlich in die neue Linux-Abteilung verirrt hat, findet auch einen Link zurück zu den Windows-Angeboten.

Ansonsten wird den amerikanischen Kunden das Ubuntu-Betriebssystem als eines der populärsten Open-Source-Betriebssysteme angepriesen, das zudem auf Benutzerfreundlichkeit getrimmt sei. Ein Vorteil von Open-Source-Software, so erklärt Dell weiter, seien Zuverlässigkeit, Flexibilität und schnell verfügbare Updates und Patches.

Zur Zukunft seines Linux-Angebotes in anderen Märkten außerhalb den Vereinigten Staaten äußert sich Dell zurückhaltend. Es gebe dazu keine Entscheidung, teilte die deutsche Vertretung mit.