Bei der Cebit zeigt der auf Linux-Notebooks spezialisierte Hersteller Tuxedo neue Modelle aus der Infinitybook-Reihe. Das Infinitybook Pro 13 und das Infinitbook 14 sollen in den Wochen nach der Messe verfügbar sein.
Mit einem komplett aus Aluminium bestehenden Gehäuse kommt das Infinitybook Pro 13, wie die Modellbezeichnung vermuten lässt, mit einem 13,3-Zoll-Display, das Käufer als Full-HD IPS oder QHD+ (3200×1800 Pixel) konfigurieren können. Ein Intel Corei7 (Kaby Lake-U) kommt als Prozessor zum Einsatz. Zwei Dual-Channel DDR4 SO-DIMM-Steckplätze lassen sich mit Arbeitsspeicher bestücken. Festplatten lassen sich über Anschlüsse für Sata III und M.2 NVM Express (SSDs) einbauen. Neben zwei USB-3.0-Ports ist auch ein USB-C-Port mit Ladefunktion vorhanden, der auch als Thunderbolt-Schnittstelle dienen kann. Das Pro 13 kommt mit beleuchteter Tastatur, Webcam und Unterstützung für LTE. Mit Abmessungen von 330x225x18 Millimetern wiegt das Infintybook 1,3 Kilogramm mit Akku. Der Einstiegspreis für das Pro 13 liegt bei 1000 Euro (8 GByte RAM, Core i7, 500 GByte Festplatte).
Das Infinitybook 14 kommt mit 14-Zoll-Display (Full-HD) hat ein Aluminiumgehäuse wiegt damit 1,4 Kilogramm und ist nur 15 Millimeter hoch. An Bord sind ein Intel ntel Core i5 (m5-7Y54), 8 GByte DDR3-Speicher, ein SATA-Festplattenslot, ein USB-C-Slot mit Displayport und Ladefunktion, ein USB 3.0- und zwei USB 2.0-Anschlüsse. Wie beim Pro 13 zählen beleuchtete Tastatur und Webcam zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen. Den Preis für das 14-Zoll-Gerät hat Tuxedo noch nicht finalisiert.
Laut Hersteller sollen beide Geräte spätestens Anfang April lieferbar sein. Beide Notebooks können mit vorinstallierten Linuxen bestellt werden. Zur Wahl stehen nahezu alle populären Distributionen wie Opensuse, Debian, Arch und (X/K)Ubuntu. Lediglich mit Linux Mint habe man schlechte Erfahrungen mit dieser Konfiguration gemacht. Die von Tuxedo entwickelten Linux-Treiber lassen sich aber auch separat herunterladen.




