Cebit 2009: Startschuss für Linux im Auto
Wer in naher Zukunft einen BMW, Peugeot oder Citroën kauft, hat gute Chancen, dass sich hinter der Mittelkonsole ein kleiner Linux-Computer verbirgt.
Seit 2006 arbeiten BMW mit Intel zusammen an einer Open-Source-Lösung für Multimedia-Geräte in Automobilen, das so genannte In-Vehicle-Infotainment. Heute hat Graham Smethurst, General Manager für Infotainment und Communication Systems bei BMW nun die neue Open-Source-Entwicklungsplattform der Automobilindustrie auf dem Open-Source-Forum der Cebit offiziell vorgestellt. Unter dem Namen Genivi wollen die Gründungsmitglieder BMW, Delphi, General Motors Corp., Intel, Magneti Marelli, PSA Peugeot Citroën, Visteon Corp. und Wind River gemeinsam Infotainment-Software auf Linux-Basis entwickeln. In einer vorangegangenen Meldung gibt es weitere Details zu der Initiative.





