Der amerikanische Navigationsspezialist Garmin hat bei der Cebit das Nüvifone G60 gezeigt.
Noch heißt es seitens des Herstellers zum Linux-basierten Gerät: Prototyp. Das Jahr 2009 zumindest gilt für das in Kooperation mit Asus entwickelten Handy mit integriertem Navigationssystem und Kamera als Veröffentlichungstermin, Preisvorstellungen gibt es noch nicht.
Das G60 bringt einen Touchscreen mit, dreht das Display in die horizontale und hat bereits eine passende Autohalterung dabei. Bei der Messe wirkte das Nüvifone gefällig und weitgehend ausgereift. Das Display zeigte sich gut ablesbar, was insbesondere für die Navigation wichtig ist.
Mit dem Navi-Handy lassen sich auch Bilder schießen (3 Megapixel) die dann die Geodaten des Aufenthaltsorts mitspeichern. Geotagging zähle ebenfalls zu den Funktionen. Für die reine Navigation braucht das Nüvifone keine Mobilfunkverbindung, was es von diversen Konkurrenten im kombinierten Handy-Navigationsbereich unterscheidet. Nur für Zusatzinformationen wie Points of Interest oder diverse vorinstallierte navigationsspezifische Webdienste fallen Telefonkosten an.
Garmin hat seine Kooperation mit Asus inzwischen vertieft. Hinter Glas gibt es ein vergleichbares Gerät mit Windows Mobile zu sehen. Ein Android-Handy mit Navigationsfunktion sei ebenfalls zu erwarten, heißt es bei der Messe.








