Interessierte können sich die Beta bei Red Hat herunterladen. Die NoSQL-Lösung JBoss Data Grid kann optional die im Speicher gehaltenen Daten auf Disk schreiben. Die Daten dürfen von Anwendungen stammen, die etwa in Java, C# und Spring geschrieben sind. Ob die Anwendungen standalone oder über einen Application-Server angebunden sind, sei einerlei, heißt es seitens Red Hat.

Basis für die Technologie ist das JBoss-Projekt Infinispan. Der Hersteller weist auf die Cloud-Tauglichkeit seines Produkts hin, die durch verteilten und hochskalierbaren Cache Antwortzeiten reduzieren und die Ausfallsicherheit erhöhen soll. Storage-Nodes lassen sich unterbrechungsfrei zu- oder abschalten. Red Hat informiert in einem Blogbeitrag über JBoss Data Grid.