Access baut seine mobilen Linux-Plattformen aus

Das auf mobile Geräte spezialisierte japanische Unternehmen Access hat seine Linux-Plattform in Version 3 und mit der Access Linux Platform mini eine speziell für mobile Geräte ausgerichtete vorgestellt.

Während die Linux-Plattform v3 die Evolution des Flaggschiffs der Firma darstellt und als Neuerungen ein überarbeitetes Benutzerinterface und Kompatibilität zu LiMo aufweist, ist die Mini-Plattform für kostengünstige mobile Geräte gedacht. Die Bandbreite soll sich von Mobiltelefonen bis zu Low-End-Smartphones erstrecken. Portable Media-Player und Geräte für den Automobilbereich gelten ebenfalls als denkbar.

Als Minimalkonfiguration gelten für die Hardware eine 200MHz CPU, 32MByte RAM-Speicher und 32MByte ROM. In Verbindung mit der Linux-Plattform v3 sehen sich die Japaner nun für eine breite Auswahl an mobilen Geräten gerüstet. Die Nutzung von Access mini bedarf ebenso wie bei der Access-Plattform der Lizenzierung.

Access hatte im Jahr 2005 Palmsource und damit den Hüter des Palm-Betriebssystems gekauft. Palm OS heißt seit der Übernahme und Erweiterung durch das japanische Unternehmen Garnet.

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