Aus Linux-Magazin 04/2005

Contact 9.1 versus Scalix 9.1

Es gibt nicht besonders viele Linux-Groupwareserver, die bei Bedarf hunderttausende Mailboxen verwalten. Zwei bedeutende Vertreter ähneln sich zudem stark – kein Wunder, stammen doch beide direkt von HP Openmail ab. Doch jetzt driften sie auseinander.

Mit der Annäherung an den IT-Riesen Microsoft entwickelte Hewlett-Packard seine Unix/Linux-Groupware Openmail[1] nicht mehr weiter. 2001 übernahm dann Samsung SDS, ein Teil des koreanischen Samsung-Konzerns und Asiens größter IT Solution Provider, den Vertrieb und die Entwicklung[2].

Mitte 2002 sammelte Julie Hanna Farris Messaging-erfahrene Entwickler und Vertriebsmitarbeiter diverser Firmen ein, gründete in Kalifornien die Firma Scalix und lizenzierte bei HP die Openmail-Technologie – fertig war ein Samsung-Konkurrent. Die folgende Gegenüberstellung von Contact 9.1 und Scalix 9.1 würdigt weniger die äußerst umfänglichen Softwaregebilde, sondern arbeitet ihre Unterschiede heraus.

Bei beiden erfolgt die Basisinstallation bequem mit einem Wizzard unter X11. Und sofort fällt auf: Die Oberflächen unterscheiden sich nur in Farbe und Logo. Allerdings spricht Contact während der Installation außer dem auch bei Scalix üblichen Amerikanisch-Englisch und Britisch-Englisch noch zehn weitere Sprachen, darunter Deutsch.

Am Ende eines erfolgreichen Wizzard-Durchlaufs steht bei beiden ein lauffähiges, auf LDAP-Daten beruhendes System mit den Openmail-Tools, dem Personal Administration Wizzard (PAW) sowie WAP-Schnittstelle. Die Openmail-Tools sind ziemlich lieblos gestaltete Webformulare zur Eingabe der notwendigsten Daten. Scalix hat ein wenig Hand an die Anordnung der Elemente gelegt und einen spartanischen Regelassistenten eingebaut.

Admins Welten

Die Installationsroutine von Contact enthält bereits die bekannte Web-Administrationskonsole, bei der sich leider funktionell und optisch seit dem letzten Linux-Magazin-Bericht[2] nichts verändert hat. Damit ist die Contact-Basisinstallation abgeschlossen.

Scalix geht andere Wege. Grundlage für die Web-basierten Anwendungen ist der Java Application Server Tomcat aus dem Jakarta-Projekt. Der wiederum verlangt Suns aktuelles JSE2-SDK. Scalix liefert beide Pakete nicht mit, bleibt nur der Download. Einige andere Pakete sind händisch von der Scalix-CD nachzuinstallieren. Die anschließende Konfiguration auf der Kommandozeile ist zwar wenig intuitiv, meist reicht aber ein [Enter].

Der Lohn für den zusätzlichen Aufwand ist eine ansprechende Administrationskonsole, die positiv zu Buche schlägt (Abbildung 1). Hier bekommt der Administrator die Möglichkeit, persönliche Kontaktinformationen der angelegten Benutzer einzupflegen – dies fehlt bei Contact völlig. Ebenfalls angenehm: Bei Scalix gibt man Umlaute in Namen direkt ein, Contact-User müssen dafür einen zweiten Eintrag in einem Eingabefeld für Non-Ascii-Attribute vornehmen. In den korrespondierenden X.500-Verzeichnissen kommen dabei die gleichen Strings an, wie ein Test ergab.

Die Gruppenverwaltung, die Scalix in seiner Konsole anbietet, bildet Contact als PDL (Public Distribution List) ab. Beide erzeugen im LDAP die gleichen Datensätze, nur beim Anlegen eines E-Mail-Alias fügt Scalix der Empfängeradresse eine weitere in Form einer Liste hinzu. Logins und Mailversand unter dem Alias sind damit nicht möglich. Contact legt als Alias dagegen ein echtes und nutzbares Pseudonym an.

Contact 9.1

Hersteller: Samsung SDS

Internet: [http://www.samsungcontact.com/de/]

Zertifiziert für: Red Hat 8/9, Red Hat AS/ES 3 (Intel), HP-UX 11.00/11.11i, Solaris 8/9 (Sparc)

Vertrieb und Preise: Offizielle Preise nur auf Anfrage bei Samsung

Preisbeispiele des Distributors für Deutschland und Österreich 1st B\’nA GmbH, Hohenlindenerstraße 1-2, D-81677 München, Tel. (089) 54 88 26-70, [http://www.1stbna.com]:

Die Serversoftware ist kostenfrei. Lizenzierung erfolgt pro Mailbox, zum Beispiel zirka 66 Euro inklusive aller Clients bei weniger als 500 und 46 Euro ab 5000 User

Support: Zum Beispiel zirka 9,40 Euro Basissupport pro Mailbox und Jahr bei weniger als 500 und 7,60 Euro ab 5000 User

Wer Scalix dazu bringen will, den Alias so anzulegen wie Contact, muss auf die Kommandozeile ausweichen. Gleiches gilt fürs Verwalten und Anlegen von zusätzlichen Verzeichnissen und Mailnodes. Im Gegenzug gibt Contact Benutzern, die ihm eine Liste mit Mailadressen unterjubeln wollen, einen Korb.

Clients satt

Eine wichtige Eigenschaft macht die vorgestellten Produkte interessant – beide liefern Outlook-Konnektoren mit. Das sind MAPI-Plugins für Microsofts Groupwareclient, der sich damit fast so verhält, als hinge er an einem MS-Exchange-Server. Die Anwender sehen private und öffentliche Ordner mit Adressbüchern, Terminen und Aufgabenlisten sowie Mails. Sie können Informationen austauschen, veröffentlichen und gemeinsame Termine absprechen.

Wer kein Outlook hat, kommt an die Ordner beide Server mit IMAP. Besser, weil viel funktionaler, sind die Webclients (siehe unten). Contact liefert auch zwei alte Openmail-Webmailer mit; Scalix-Käufer müssen auf diesen zweifelhaften Genuss verzichten. Ebenfalls von Openmail stammt ein Frontend für PDAs, das die Tester bei Scalix mit detektivischem Spürsinn fanden und einbanden.

Für digitale Begleiter bietet Contact außer dem erwähnten Clientinterface, das nur Zugriff auf Mailordner zulässt, den Lightweight Web Client als Neuentwicklung. Wahlweise mit grafischem oder Textfrontend greift das schlanke Tool auf alle Groupwaredaten inklusive Organizer und der öffentlichen Ordner zu.

Scalix 9.1

Hersteller: Scalix Corporation

Internet: [http://www.scalix.com/de/]

Läuft auf: Fedora Core 2, Red Hat AS/ES 3, Suse Linux 9.1, SLES/SLSS 8/9 (Intel)

Vertrieb: Zeilharderstr. 14d, D-64354 Reinheim, Tel. (061 62) 91 40 54, [pascal.lauria@scalix.com]

Preise: Serversoftware, Connect for Outlook und Web Access sind kostenfrei. Lizenzierung erfolgt pro User: zirka 70 Euro; Rabatte für Behörden und Bildungseinrichtungen

Support: Rund 14 Euro pro User und Jahr für technischen Support und Upgrades

Abbildung 1: Mit der Administrationskonsole bekommt der Scalix-Administrator die Möglichkeit, persönliche Kontaktinformationen der angelegten Benutzer einzupflegen - dies fehlt bei Contact völlig.

Abbildung 1: Mit der Administrationskonsole bekommt der Scalix-Administrator die Möglichkeit, persönliche Kontaktinformationen der angelegten Benutzer einzupflegen – dies fehlt bei Contact völlig.

Scalix’ Java-Client

Scalix baut auch bei seinem Webclient auf Java und macht sich Jakartas Tomcat zunutze. Die beim Login hin und wieder erscheinende Ankündigung, die Anmeldung könne bis 30 Sekunden oder länger dauern, darf man getrost für bare Münze nehmen. Den Geduldigen überrascht das an Outlook angelehnte Oberflächendesign in deutscher Sprache. Doch es fehlen die Aufgaben – unverständlich, da sie in jeder Groupware eine zentrale Rolle spielen. Weniger schlimm: Für Notizen ist ebenfalls kein Platz.

Im Gegenzug funktioniert, für Webanwendungen recht unerwartet, Drag& Drop und beim Klick mit der rechten Maustaste auf einige Elementen klappt ein Menü auf. Drag&Drop scheint auch die einzige Möglichkeit zu sein, Mails in andere, persönliche Ordner zu verschieben. Im Kalender fehlt ein Monatsüberblick, sodass sich der Anwender wochenweise durch seine Termine hangeln muss (siehe Abbildung 2). Ebenso fehlt der Zugriff auf die Frei/Gebucht-Information anderer Teilnehmer, die man zu Terminen einladen möchte.

Rundherum gelungen ist die Autovervollständigung von Adressen in der Teilnehmerliste. Leider führt kein Weg vom geöffneten Mail- und Termin-Objekt direkt zum Adressbuch. Die Synchronisation bei Terminen und Kontakten zwischen Webclient und Outlook klappte (mit einer kleinen Einschränkung) innerhalb persönlicher Ordner reibungslos.

Anders in öffentlichen Mappen: Objekte und Ordner dort kann der Webclient nur lesen. Er vermag weder neue Ordner anzulegen noch Mails in vom selben User per Outlook angelegte Ordner zu verschieben. Mappen mit Kontakten, die Outlook als öffentliche Ordner erzeugt, sind für ihn zwar les-, aber nicht editierbar. Neue Kontakte hinzufügen war nicht möglich, öffentliche Termine erscheinen im Webclient gar nicht. Alles in allem gefällt die intuitive Benutzerführung des Scalix-Clients trotz eingeschränkter Geschwindigkeit und Funktion.

Der Webclient von Contact

Contact versucht mit seinem Webclient auf CGI-Basis dagegenzuhalten. Bei der Performance gelingt das glänzend, bei der Internationalisierung nicht: Englisch, sonst gibt\’s nichts. Es heißt, Samsung fertige landesprachliche Versionen aus kalkulatorischen Gründen erst, wenn genügend Bedarf entstanden ist.

Nach der Anmeldung stößt der Nutzer auf eine schlichte dreigeteilte Portalseite. Auffällig gegenüber Version 8.5 sind die neuen Icons in der Menüleiste. Jedes ist ein kleines Kunstwerk (Abbildung 3), doch bei manchem erschließt sich der Sinn erst – dank Alt-Tag – beim Überfahren mit der Maus.

Für die Synchronisation mit Outlook will der Server erst durch einen Parameter in der zentralen Konfiguration scharf gemacht sein. Dann unterstützt er das Anlegen und Bearbeiten von Terminen, Aufgaben, Kontakten und Notizen in den persönlichen Mappen in ganzer Pracht. In Sachen E-Mail anzutreffen ist eine Funktion namens BB-Message (Bulletin Board). In einem privaten oder öffentlichen Ordner abgespeichert, erscheint eine BB-Message unter IMAP oder Outlook als ganz banale Mail.

Auf öffentliche Ordner hat der Webclient – im Rahmen der Rechte des bedienenden Benutzer – vollen Zugriff, und zwar sowohl für das Anlegen von Ordnern als auch für die Ablage von Objekten. Das hat bei unsachgemäßer Handhabung für Outlook-Benutzer fatale Folgen. Denn ein per Web falsch abgelegtes File treibt Outlook in den Wahnsinn, wenn zum Beispiel der betroffene Ordner als »Aufgaben«-Ansicht markiert ist.

Einzige Einschränkung bei öffentlichen Ordnern: Alle Formate sind dort nur als Liste sichtbar, der Webclient kennt die Darstellfunktionen von Outlook nicht. Der Logik folgend lässt es das vorgesehene Bedienkonzept auch nur zu, BB-Message-Objekte anzulegen. Andere zu erzeugen ist über einen Umweg dennoch möglich. Man muss das Objekt in dem für diesen Typ erlaubten privaten Ordner erzeugen und anschließend in den gewünschten öffentlichen verschieben.

Single Sign Logon

Scalix beschreibt die Authentifizierung an einem Active Directory von Microsoft über Kerberos. Dies erfordert einige, offenbar hochkomplizierte Vorarbeiten am AD-Server und dem Betriebssystem, unter dem der Scalix-Server läuft – den Testern ist das Kunststück in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht gelungen. Dagegen war das Anbinden eines externen OpenLDAP-Servers bei Contact geradezu einfach. Dafür unterstützt er aber kein Active Directory. Wer Contact unbedingt mit einem AD-Server sprechen lassen will, sollte es über Nss_ldap versuchen.

MAPI per Knopfdruck

Eine wirklich sinnvolle Neuerung erwartet Scalix-Admins bei der netzweiten Installation des MAPI-Konnektors. Mit Scalix Connect und den darin enthaltenen Erweiterungen wird es nun möglich, auf mehreren Clientrechnern die Installationsroutinen der MAPI-Plugins synchron anzustoßen – in großen Firmen eine erhebliche Aufwandsersparnis.

Abbildung 2: Der Scalix-Webclient schaut gefällig aus und ist als Java-Anwendung per Drag&Drop bedienbar. In der Kalenderübersicht muss man aber leider mit der Wochenansicht vorlieb nehmen.

Abbildung 2: Der Scalix-Webclient schaut gefällig aus und ist als Java-Anwendung per Drag&Drop bedienbar. In der Kalenderübersicht muss man aber leider mit der Wochenansicht vorlieb nehmen.

SMTP-Ports, Spamfilter und Virenscanner

Die Installation einer Groupware findet meist in einer gewachsenen Umgebung statt, zu der häufig ein MTA gehört. Auf den muss sich der Groupwareserver einstellen – ein frei konfigurierbarer SMTP-Daemon ist hier hilfreich, aber einzig Contact bietet einen an. Bei ihm ist es nicht nur möglich, den SMTP-Port zu verändern, der Admin darf sogar auch Ports für LMTP und SUBIT zuschalten und frei belegen.

Der in der Scalix-Dokumentation propagierte Spamfilter entpuppte sich im Test als die einfachen, von Openmail bekannten und sehr begrenzten Filterregeln. Sie sind nur auf bekannte Verursacher und einfache Netzwerkstrukturen sinnvoll anwendbar – kein Vergleich zu Spamassassin. Diese Regelsätze finden auch die Contact-Käufer, nur macht der Hersteller weniger Aufhebens damit.

Beide Systeme bieten die Möglichkeit, einen Virenscanner ans System zu flanschen. Scalix kommt mit Scannern von Clam, Trend Micro und McAfee zurecht. Contact kann neben diesen dreien auch die von Ahn Lab und Sophos anbinden. Contact besitzt zudem eine eigene Programmierschnittstelle, die den Selbstanschluss weiterer AV-Software zulässt.

Planvolles für die
Zukunft

Einen Tag vor Drucklegung dieses Linux-Magazins kündigte Scalix eine neue Version 9.2 an. Folgende Neuerungen sind zu erwarten:

  • Neue Features beim Installations-Wizzard, beispielsweise ein
    Abhängigkeitscheck bei der Netzwerk-, Betriebssystem- und
    Applikationsserver-Konfiguration. Außerdem eine intelligente
    Komponenten-Installationsprozedur für verteilte Server.
  • Das Administrator Resource Kit erweitert sich um sieben Skripte
    zum automatischen Anlegen von Mailboxen, zum Löschen von
    Massenmails wie Viren und Kettenbriefen sowie zur
    Informationsversorgung des Monitoring-Servers Nagios.
  • Neue Funktionen in der Scalix Administration Console für
    die Überwachung von Serverprozessen und Messagequeues.
  • Bei der Meetingplanung im Webclient wird in Echtzeit ein
    Frei/Gebucht-Termincheck, im Test sehr vermisst, durchführbar
    sein. Außerdem wird Scalix 9.2 öffentliche Ordner vom
    Typ Kalender kennen.

Auch Samsung arbeitet an einer neuen Version, hielt sich bei Redaktionsschluss aber bei Funktionen und Releasedatum bedeckt.

Abbildung 3: Das CGI-Webinterface von Contact beherrscht zwar kein Drag&Drop, dafür aber das Anlegen und Bearbeiten von Terminen, Aufgaben, Kontakten und Notizen in den persönlichen Mappen in voller Pracht.

Abbildung 3: Das CGI-Webinterface von Contact beherrscht zwar kein Drag&Drop, dafür aber das Anlegen und Bearbeiten von Terminen, Aufgaben, Kontakten und Notizen in den persönlichen Mappen in voller Pracht.

Dokumentation

Zum Verstehen und Konfigurieren solcher Funktionsmonster ist eine ordentliche Dokumentation unerlässlich. Sie liegt in beiden Produkten als PDF in englischer Sprache vor. Scalix liefert eine gute Gliederung, in der sich Groupware-Einsteiger und Linux-ferne Administratoren zurechtfinden – einen Acrobat Reader vorausgesetzt, andere Linux-Viewer versagen bei den PDFs ihre Dienste.

Wer dagegen in jeder Hinsicht auf technischen Hardcore steht, findet in den Contact-Guides eine synthetische Droge erster Güte. Er bekommt beinahe die doppelte Dosis an Seiten und braucht sich zudem nicht die ständigen Belehrungen über die Beschaffenheit sicherer Passwörter reinzuziehen.

Diamanten oder Strass?

Beiden Produkten ist HP Openmail immer noch anzusehen – was kein Nachteil ist. Schließlich handelt es sich um ein zwei Jahrzehnte lang gereiftes, stabiles Groupware-Produkt, das spielend bis in die oberste Enterprise-Klasse skaliert. Dank MAPI-Konnektoren eignen sich die Nachfolger dafür, Exchange-Installationen abzulösen. Auch per Web, WAP und IMAP kommt der Benutzer an seine Daten. Entsprechend schwer durchschaubar ist die Konfiguration beider Produkte. Preislich sind sie ähnlich.

Auf der Suche nach Unterschieden wird der Tester gleichwohl schnell fündig, ein Effekt der sich mit den nächsten Versionen noch verstärken wird (siehe Kasten “Planvolles”). Scalix punktet mit gefälligerem Client-Design, Sprachunterstützung und Doku. Auch die marketinggerechte Website macht deutlich: Dieser Hersteller kennt seine Zielgruppe.

Marketing scheint bei Samsung kaum eine Rolle zu spielen, die Weiterentwicklung des Produkts erfolgt Technik-getrieben. Der Webclient, zurzeit nur in Englisch, ist kein grafischer Geniestreich. Dafür macht Contact in der Detailumsetzung den solideren Eindruck.

Eine unmittelbare Empfehlung kann dieser Beitrag nicht abgeben – wie oft bei derart komplexer Serversoftware. Erst ein eingehender Evaluationstest, der die Firmenstruktur und die vorhandene Landschaft einbezieht, hilft dabei, die Zwillinge zu erkennen.

Infos

[1] HP Openmail: [http://www.openmail.com]

[2] Stephan Kaufhold, “Kontaktstark”: Linux-Magazin 03/03, S. 46

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