Splunk hilft bei der Analyse umfangreicher Logdaten
Nicht suchen, finden!
Konstantin Agouros
Logserver, Logfile-Überwachung, IDS und Monitoring – Splunk ist von allem ein bisschen. Und mehr: Dank schneller Indizierung und intelligenter Suchfunktionen durchforstet es selbst umfangreiche Logfile-Sammlungen schnell, wenn nötig auch automatisch.
Wenn Systemprotokolle die Giga- oder gar Terabyte-Grenzen sprengen, läuft sich jeder Grep-Befehl die Hacken ab. Professionelle, unter Umständen auch kommerzielle Loganalyzer wie Splunk [1] müssen her. Die Idee ist einfach: Hinten will der Admin viele und vor allem umfangreiche Textdaten reinwerfen und vorne soll ein Webinterface schnelle und komfortable Suchfunktionen ermöglichen.
Big Data und Map-Reduce
Die Idee bei Map-Reduce ist es, das Divide-et-conquere-Prinzip (teile und herrsche) auf große Datenmengen anzuwenden. Dazu teilt ein Algorithmus die Daten in Schlüssel-Wert- Paare auf (eine Map), die sich dann wieder zusammenfassen lassen (Reduce).
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