Open Source im professionellen Einsatz

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Owncloud 4 bringt Verschlüsselung, Versionierung – und Ärger

Wolke mit Ladung

Kommerzielle Onlinespeicher wie Dropbox oder Hidrive legen Anwenderdaten zentral und von überall erreichbar ab. Owncloud will Anwendern das Gleiche bieten, aber mit Open Source und auf dem eigenen Server. Die mit vielen Features aufgeladene Version 4 erzeugte jedoch bei den Linux-Magazin-Testern Groll.

Die Ankündigung klang gut: Mit der aktuellen Version 4.01 stellt das Owncloud-Projekt (OC, [1], [2]) ein umfassendes Softwarepaket bereit, mit dem fast jeder Anwender kinderleicht seine eigene private Cloud ins Netz stellen kann, um komfortabel wie bei der proprietären oder kostenpflichtigen Konkurrenz Dateien und Dokumente zentral zu verwalten, auf PCs, Notebooks und Smartphones zu schieben und mit anderen zu teilen.

Steckbrief Owncloud

Owncloud ist in PHP implementiert und nutzt als Datenbank MySQL, SQlite oder PostgreSQL. Die in der Cloud abgelegten Daten können Admins mittels Webdav oder über den OC-Webclient erreichen und verwalten.

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