Nach über zwei Jahren Ankündigungen und Vorführungen ist der Linux-PDA Yopy endlich fertig gestellt und über einen österreichischen Distributor auch in Deutschland zu haben. Was der neue Tux für die Westentasche kann, zeigt unser Test.
Die Geburt des Linux-PDA Yopy dauerte ungewöhnlich lange, gut zwei Jahre lagen zwischen der ersten Vorstellung des Prototyps und der Markteinführung. Auf der CeBIT 2000 hatte Samsung mit der Vorstellung eines Prototyps des Yopy für Aufsehen gesorgt: Als erstes Gerät sollte der PDA über ein Farbdisplay verfügen, mit einem leistungsfähigen StrongARM-Prozessor ausgestattet sein und mit Linux arbeiten. Die Markteinführung gab Samsung optimistisch mit der zweiten Jahreshälfte 2000 an, doch nach der CeBIT wurde es ungewöhnlich ruhig um den reizvollen PDA.
Den nächsten Prototyp zeigte ein Jahr später die Firma Gmate [1]. Gmate war von Anfang an für die Entwicklung des Yopy zuständig und kündigte zusätzlich ein Development-Kit für den PDA an. Aber auch 2001 wurde es nach der CeBIT gleich wieder still um Yopy, Samsung verschob die Markteinführung wieder und wieder.
Das Irrlichtern setzte sich auf der CeBIT 2002 fort, diesmal waren am Stand von Gmate gleich mehrere Yopys zu sehen – just nachdem Samsung sich endgültig vom Vertrieb des PDA zurückgezogen hatte. Gleichzeitig wurde die Markteinführung verkündet – und tatsächlich zeigten auch verschiedene Distributoren die ersten Geräte.
Neues Design
Äußerlich hat der nun verfügbare Yopy YP-3000 nur wenig mit dem auf der CeBIT 2000 gezeigten Prototyp gemein. Der hatte wie ein Compaq iPaq nur vier Cursortasten unterhalb des Displays sowie zwei Funktionstasten. Die Entwickler haben dem Yopy jetzt eine komplette QWERTY-Tastatur mit Cursor- und einigen Funktionstasten verpasst und das Display in einem Klappdeckel untergebracht – ähnlich einem Kommunikator aus frühen Star-Trek-Tagen.
Das Display mit Touchscreen wird wie bei Palm und Handspring hochkant benutzt, ein Drehen des 240 mal 320 Pixel großen Bildschirms um 90 Grad ist nicht vorgesehen. Dank seines Portrait-Formats liegt der Yopy sehr gut in der Hand, ist aber für eine vollständige Tastatur in herkömmlicher Anordnung zu schmal. Gmate bedient sich eines gewöhnungsbedürftigen Tricks: Die oberen drei Tastenreihen enthalten den linken Teil einer amerikanischen QWERTY-Tastatur, auf den unteren drei Reihen findet sich leicht umarrangiert der rechte Teil der Tastatur wieder (Abbildung 1).

Abbildung 1: Gewöhnungsbedürftig und auf den ersten Blick chaotisch ist die geteilte QWERTY-Tastatur des Yopy. Mit zwei Daumen und viel Übung ist die Anordnung der Tasten aber durchaus praktisch.
Was auf den ersten Blick chaotisch wirkt, kann nach etwas Gewöhnung durchaus praktisch sein: Wenn der linke Daumen die oberen drei und der rechte die unteren drei Tastenreihen bedient, findet man die Tasten relativ zügig. Der Tastatur des Sharp Zaurus kann der Yopy allerdings nicht das Wasser reichen. Glücklicherweise hat Gmate sowohl eine Bildschirmtastatur als auch eine sehr gute Schrifterkennung eingebaut, doch dazu später mehr.
Die Hardware des Yopy ist ansonsten unspektakulär: Intels StrongARM-CPU mit 206 MHz, 16 MByte Flash und 64 MByte RAM gehören heute zum Stand der Technik. Unterschiede zum Sharp Zaurus oder Compaq iPaq finden sich allenfalls bei den Schnittstellen: Neben einem Slot für Multimedia-Cards (MMC) und Secure-Data-MMCs (SD-MMC) hat der Hersteller dem Yopy Irda-Port, Kopfhörer-Buchse und einen Cradle-Anschluss an der Stirnseite spendiert.
Am Cradle befindet sich auch der USB-Stecker zum Datenaustausch mit dem PC. Optional gibt es ein serielles Kabel für den Cradle-Anschluss sowie einzelne Netzteile und USB-Kabel. Offensichtlich hat Gmate auf einen Fast-Irda-Transceiver-Baustein verzichtet, die Dokumentation spricht beim Yopy nur von SIR, also Slow-Irda mit bis zu 115200 Baud.
Für Multimedia-Anwendungen gibt es neben dem Kopfhöreranschluss einen eingebauten Lautsprecher sowie ein Mikrofon. Der Sound-Codec ist genau wie in Compaqs iPaq ein Philips UDA-1341, der einen guten Klang verspricht.
USB-Master für Erweiterungen
Unter der abnehmbaren Rückwand versteckt sich ein 20-poliger Anschluss für Erweiterungs-Jackets, die wie beim iPaq aufgesteckt werden. Die Pinbelegung aus Tabelle 1 birgt Überraschungen: Bei den Pins 17 bis 20 handelt es sich um einen vollwertigen USB-Master-Anschluss zum Betrieb externer USB-Geräte, für die Ansteuerung ist ein so genannter Qmedia-Companion-Chip verantwortlich. Dieses Feature tröstet etwas über den fehlenden Compact-Flash-Anschluss hinweg, Erweiterungen können per USB eingebunden werden. Derzeit gibt es jedoch keine Jackets oder USB-Adapter.
Insgesamt ist der Yopy kleiner und leichter als seine Konkurrenten von Sharp und Compaq, er misst zugeklappt nur 102 mal 69 mal 17 Millimeter und wiegt 175 Gramm. Die Verarbeitung gibt keinen Grund zur Beanstandung, einzig das Scharnier des Displays federt etwas zu weich.

Tabelle 1: Pinbelegung des Erweiterungsports
Display-Reflexe
Für eine höhere Laufleistung des 1280 mAh großen Lithium-Polymer-Akkus hat Hersteller Gmate leider auf eine Hintergrundbeleuchtung des Displays verzichtet. Zwar soll der Yopy so bis zu 16 Stunden schaffen, doch was nützt das, wenn man auf dem 16-Bit-Farbdisplay nichts mehr lesen kann? Böse Zungen behaupten, der Yopy sei ein Schönwettergerät – tatsächlich muss der Raum gut ausgeleuchtet sein, will man den PDA im Büro benutzen, zudem ist der Betrachtungswinkel mit ausreichendem Kontrast sehr klein.
Der Hersteller hat zudem das Display nicht entspiegelt, so dass man den Yopy nicht direkt unter einer Lampe benutzen kann. Es bedarf einer starken indirekten Lichtquelle, die man am besten immer mit sich führen sollte – im Auto, Zug oder Flugzeug trifft man selten optimale Lichtverhältnisse an. Insgesamt schmälert das transmissive Display den Nutzwert des Yopy erheblich.
Wackel-Stift
Das Gehäuse des Yopy ist zu klein, um noch den Stift des PDA aufzunehmen. Gmate liefert einen metallenen Teleskopstift mit Plastikspitze, der einfach in eine Kappe gesteckt und außen an eine Öse des PDA angebunden wird. Das verkratzt auf Dauer den Yopy nicht nur, sondern birgt auch eine erhebliche Verlustgefahr – für den Ersatz berechnet Gmate immerhin 10 Euro. Dafür ist der Stift sehr griffig, hat den Durchmesser eines normalen Kugelschreibers und liegt sehr angenehm in der Hand. Dennoch, mit einer Befestigung oberhalb des Displayscharniers wäre der Stift deutlich besser aufgehoben.
Loading Linux
Das Testgerät des österreichischen Distributors Xact ist mit Kernel 2.4.2 nicht besonders aktuell, während des Tests ergaben sich aber keine Kernelprobleme. Der 16 MByte großen Flash ist fast komplett mit einer CRAMFS-Partition (komprimiertes, nur lesbares Dateisystem) für das Betriebssystem belegt. Wie schon im Test des Sharp Zaurus (Linux-Magazin 02/02) erwähnt, macht das CRAMFS ein Update der Software sehr schwierig, weil für jede Veränderung ein komplettes Flash-Image zu schreiben ist. Auch Gmate wäre beim Yopy mit dem JFFS 2 (Journaled Flash File System 2) bestimmt besser gefahren.
Für Systembackups gibt es eine weitere, nur 1 MByte große Partition im Flash-Speicher. Hier setzt Gmate das MS-DOS-Filesystem ein. Benutzerdaten landen in der statischen RAM-Disk, die die Hälfte der insgesamt 64 MByte Hauptspeicher ausfüllt – Linux und alle Applikationen müssen mit 32 MByte auskommen.
X11 statt Qt-Embedded
Für die grafische Oberfläche setzt Gmate auf X11 statt Qt-Embedded wie beim Zaurus. Der X-Server ist eine StrongARM-Portierung des XFbdev und nicht etwa der KDrive-X-Server, wie er gern auf dem iPaq verwendet wird. Dadurch ist das Binary des X-Servers zur Laufzeit etwas größer als nötig.
Die Grafikperformance, gemessen am Bildaufbau oder dem Verschieben von Fenstern, ist aber dennoch sehr ordentlich. Eine Bildrotation wie sie beim iPaq seit einiger Zeit unter Verwendung der X-Rotate-and-Resize-Extension (XRandr) möglich ist, gibt es beim Yopy leider nicht. Man ist auf den Portraitmodus angewiesen, was das Lesen längerer Texte nicht leichter macht.
Gnome-Desktop
Auch beim Desktop geht Gmate eigene Wege und verwendet Gnome. Der Window-Manager ist Icewm, er wird mit einem eigenen Yopy-Theme verwendet. Die meisten Applikationen sind, wie von Gnome her gewohnt, Gtk+-Applikationen, die mittels zusätzlichem Gtk+-Theme auf die niedrige Auflösung angepasst sind. Ohne diese Anpassung hätten die Applikationen auf dem kleinen PDA-Bildschirm ein unangemessenes Erscheinungsbild. Weitere Themes lassen sich nachinstallieren und mittels Theme-Manager einbinden.
Fast alle Programme sind runterska-lierte Gnome-Anwendungen: Zeichenprogramm GPaint, Sylpheed E-Mail-Client, GNotepad+ (Abbildung 2) als Texteditor, Gnome-PPP für die Internet-Einwahl, der MP3-Player GQmpeg und schließlich Gnome RPM für die Verwaltung und Nachinstallation von Paketen. Vollständig neu entwickelt wurden das Kontrollzentrum für die Systemkonfiguration (Abbildung 3), die PIM-Suite bestehend aus Kontaktdatenbank, Aktions- und Terminplaner sowie die Handschrifteingabe und Bildschirmtastatur.

Abbildung 2: Alte Bekannte: Viele Anwendungen des Yopy sind leicht angepasste Gnome-Pakete, hier Gnotepad+ als Standard-Texteditor.

Abbildung 3: Die Platzaufteilung im Kontrollzentrum ist noch nicht optimal, wie der zu große »Ausführen«-Button rechts oben zeigt.
Gute Schrifterkennung
Die Handschrifterkennung setzt auf dem API von DIOTEK [3] auf. Das dreiteilige Schriftfeld (Abbildung 4) lässt sich frei belegen, zum Beispiel mit Einzelbuchstaben links, Unistroke-Zeichen in der Mitte und Sonderzeichen rechts.
Auch stehen mehrere Schreibgeschwindigkeiten zur Verfügung. In der langsamsten bleibt der Buchstabe nach Absetzen des Stifts eine halbe Sekunde lang auf dem Schirm, bevor er verarbeitet wird, so dass sich bei einem großen A oder T ohne weiteres die Querstriche einzeichnen lassen. Das hilft besonders Einsteigern beim Üben der Schreibweise.

Abbildung 4: Das Schreibfeld, hier zusammen mit der Tastatur dargestellt, beherrscht neben Buchstaben auch die vom Palm bekannten Unistroken.
PIM-Applikationen
Die mitgelieferten PIM-Applikationen (Personal Information Management), ein wesentlicher Bestandteil jedes PDA, sind funktional, allerdings nicht sehr komfortabel. Zwar werden alle notwendigen Funktionen wie Kalender, Terminplanung, Aufgaben und Kontaktdatenbank unterstützt, die Bedienung ist aber gewöhnungsbedürftig und außerdem wenig übersichtlich.
So lässt sich bei der in Abbildung 5 gezeigten Eingabemaske die Uhrzeit nicht als Text eingeben. Stattdessen öffnet sich beim Anklicken ein weiteres Fenster mit einer Uhr, die übers Antippen oder Überstreichen der einzelnen Ziffern mit dem Stift gestellt wird. Je nachdem, ob man den Stift oben oder unten ansetzt, wird die Uhr vor- oder zurückgestellt. Die einzelnen Stellenwerte sind aber nicht unabhängig voneinander: Wer einen bestimmten Zeitpunkt einstellen will, muss daran denken, dass sich beim Einstellen der Minuten auch der Stunden(an)zeiger ein wenig mitdreht. Die Eingabe per Tastatur wäre praktischer.

Abbildung 5: Die Terminverwaltung ist gewöhnungsbedürftig, die Uhrzeit muss durch Überstreichen der Ziffern statt per Tastatur eingegeben werden.
Internet-Anbindung
Als integrierter Web-Browser kommt Device-Mosaic (DMosaic) von OpenTV [4] (Abbildung 6) zum Einsatz. Die Internet-Anbindung kann über die serielle Schnittstelle, ein externes Modem, Infrarot oder den (noch nicht verfügbaren) Compact-Flash-Jacket erfolgen, Gnome-PPP sieht die entsprechenden Einstellungen vor.
Ein Versuch, per Handy ins Internet zu gelangen, misslang jedoch: Aus ungeklärten Gründen brach die PPP-Verbindung kurz nach Zustandekommen der Verbindung stets wieder zusammen. Auch das Debug-Fenster half hier nicht weiter. Eine Beschreibung der Browser-Funktionalität müssen wir daher schuldig bleiben.

Abbildung 6: Der Browser Device- Mosaic zeigt erst auf Tastendruck eine URL-Eingabezeile, so ist mehr Platz für die angezeigte HTML-Seite.

Abbildung 7: Das E-Mail-Programm Sylpheed ist sehr komfortabel zu bedienen, selbst die Organisation in mehreren Ordnern ist vorgesehen.
RPM-Paketformat
Der Yopy verwendet überraschenderweise das RPM-Paketformat. Es bleibt unklar, warum Gmate nicht das von Carl Worth entworfene iPKG-Paketsystem [5] verwendet, das bereits erfolgreich auf dem Compaq iPaq und Sharp Zaurus zu finden ist. Die stetig wachsende RPM-Paketdatenbank kann über die Zeit etliche MByte des kostbaren PDA-Speichers verschlingen, während iPKG für PDAs optimiert wurde. Als RPM-Frontend dient Gnome-RPM.
Busybox an der Konsole
Der Yopy wäre kein echter Linux-PDA ohne eine Kommandozeile. Gmate setzt auf die Busybox von Lineo, die alle gebräuchlichen Befehle integriert – das spart jede Menge Platz auf dem Flash. Dennoch gibt es einige externe Befehle wie zum Beispiel »grep«, »gzip« oder »hostname«.
Windows-Synchronisation
Die auf CD gelieferten Software ist keinesfalls ausreichend. Wie auch beim Sharp Zaurus liegt dem Linux-PDA ausschließlich Windows-Software bei, ein Datenaustausch mit Linux ist nur über eine PPP-Verbindung per Infrarot oder die Multimedia-Card möglich. Linux-Anwender werden auch von Gmates Linux-PDA wenig zuvorkommend behandelt. Also ist es mal wieder an der Linux-Gemeinde, Abhilfe zu schaffen – ein USB-PPP-Paket gibt es unter [6]. Im Handbuch sucht man einen entsprechenden Hinweis vergeblich.
Developer-Forum
Insgesamt verdient Gmate trotzdem ein Lob für die Software. Die Schmiede hat auf dem Yopy eindrucksvoll bewiesen, dass man mit vorhandenen Linux-Bordmitteln ein durchaus beachtliches PDA-System zusammenstellen kann. Gmate bemüht sich auch um Hilfe aus der Linux-Community und hat zu diesem Zweck noch eine eigene Entwicklerplattform im Internet [7] eröffnet. Hier finden sich neben den aktuellen Paketen auch Zusatzsoftware, reichlich Informationen und Diskussionsforen. Für den vollen Zugriff auf das Angebot muss man allerdings die kostenlose Registrierung durchlaufen.
Fazit
Der Yopy ist ein schnuckliges Kerlchen. Das Display im Klappdeckel ist eine gute Idee, hätte sich aber auf der Querseite besser gemacht – als Landscape-Gerät wäre ausreichend Platz für eine normal angeordnete Tastatur geblieben.
Die größten Mankos des Yopy sind die fehlende Hintergrundbeleuchtung, fehlende Entspiegelung und der geringe Farbkontrast des Displays. Es bedarf optimaler Beleuchtung, um die Farbenpracht zu sehen, und immerhin einer Taschenlampe, um an bewölkten Tagen überhaupt etwas zu erkennen.
Weiterhin unverständlich ist die stiefmütterliche Behandlung von Linux-Desktop-Besitzern: Einen Linux-PDA ausschließlich mit Windows-Software ausliefern – das ist hart. Offensichtlich haben die Hersteller noch nicht begriffen, dass ein erheblicher Anteil ihrer Kunden Linux-Benutzer sind. Denn bei Lichte betrachtet gehört schon einiger Enthusiasmus dazu, statt auf die PDAs mit Palm-OS oder Windows mit ihrer sehr ausgereiften Software und großem Zubehörangebot auf einen Linux-PDA zu setzen – Benutzbarkeit ist und bleibt das Argument für jeden PDA.
Gmate Yopy YP-3000 |
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Distributor: Xact, [www.yopy.at] Prozessor: Intel StrongARM, 206 MHz Speicher: 64 MByte RAM, 16 MByte Flash Display: TFT, 3,6 Zoll, 240 x 320 Pixel, 16 Bit Farbtiefe, ohne Beleuchtung Anschlüsse: Cradle, Irda, SD/MMC-Card, Kopfhörer, USB (am Cradle), Erweiterungs-Port Abmessungen: 69 x 102 x 17 mm (B x H x T) Gewicht: 175 Gramm mit Stift Lieferumfang: PDA, Stift mit Halter, Cradle mit festem Netzteil und USB-Kabel, Kopfhörer, CD-ROM, Handbuch Preis: ca. 600 Euro |
Infos |
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[1] Gmate: [http://www.gmate.com] [2] Yopy Europa-Vertrieb: [http://www.yopy.at] [3] DIOTEK: [http://www.diotek.co.kr/english/index.asp] [4] Device Mosaic, OpenTV: [http://www.opentv.com/internet/browser/] [5] iPKG-Paketsystem: [http://www.handhelds.org/z/wiki/iPKG] [6] Yopy-Desktop-Verbindung per PPP über USB: [http://shanxian.snu.ac.kr/yopy] [7] Yopys Internet-Entwicklerplattform: [http://www.yopydeveloper.org] |






