Mit den "Implementer Notes" hat Microsoft eine Dokumentation über den Einbau des Open Document Formats (ODF) 1.1 in sein Büropaket Office 2007 veröffentlicht.
ODF
Textverarbeitungsdateien, Tabellenblätter, Präsentationen und Zeichnungen: Liegen sie im Open-Document-Format vor, lassen sie sich mit Open Office digital signieren.
Der IT-Rat der deutschen Bundesregierung will das Open Document Format (ODF) schrittweise in der Bundesverwaltung einsetzen.
Ehemals von Bill Gates und Steve Ballmer als Krebsgeschwür und Teufelswerk verschrieen, entdeckt Microsoft mittlerweile die Vorzüge quelloffener Anwendungen für sich, und fördert sogar aktiv deren Entwicklung.
Die Konzerne Sun Microsystems und IBM haben ein Community-Projekt angestoßen, das sich der Verarbeitung von Dokumenten im Open Document Format (ODF) annehmen soll.
Zum Ärger der Internationalen Standards Organisation (ISO) ist die Dokumentation zu Microsofts Dateiformat OOXML im Internet veröffentlicht worden. Unterdessen beobachten ISO-Mitarbeiter nervös das Verhalten von IBM bei Standardisierungsprozessen.
Laut einer Umfrage des österreichischen Rundfunks ORF ist eine Mehrheit im österreichischen Parlament für den Einsatz von offenen Standards und Open Source im öffentlichen Sektor.
Der Countdown für die nächste Major-Release der freien Office-Suite läuft. Mitte September soll OpenOffice.org 3 mit vielen großen und kleinen Neuerungen erscheinen. Was bietet diese Version und vor allem: Lohnt sich ein schneller Umstieg?
Der Weg für Microsofts Dokumentformat OOXML als Standard ist wieder frei: Die technischen Ausschüsse der ISO und IEC lehnten die Einsprüche von vier Mitgliederländern ab.
Neben den konkurrierenden Dokumentformaten Open Document Format (ODF) und dem Microsoft-Eigenentwurf Office Open XML (OOXML) gibt es ein drittes Format, genannt UOF, kurz für Uniform Office Format. Seit Sommer 2007 ist UOF chinesischer Standard, und jetzt gibt es auch die passende Bürosoftware.
Mehr als drei Monate nach der ISO-Zertifizierung ist das Microsoft-eigene Dateiformat OOXML immer noch kein Standard, und das könnte auch noch bis 2009 so bleiben. Anhaltende Proteste verhindern die Verabschiedung der Norm, aber die Generalsekretäre von ISO und IEC sehen keinen Grund zur Kritik...
Vor zwei Jahren startete die Stadt München das Projekt Limux, bei dem die Desktop-Rechner der Verwaltung auf Linux umgestellt werden. Projektleiter Peter Hofmann zieht in diesem Video eine Zwischenbilanz.
Die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes bekräftigt das Bekenntnis der Europäischen Kommission zu offenen Standards. Von Software-Herstellern, die sich an Standardisierungsprozessen beteiligen wollen, fordert sie im Vorfeld Lizenzansprüche und maximale Verkaufspreise festzulegen.
Mit einer Reihe von Veranstaltungen zum Thema Interoperabilität will der Software-Konzern Microsoft beweisen, dass es ihm ernst ist mit der Öffnung seiner Produkte für andere Formate. Zeitgleich mit einer Pressekonferenz in München stellte das Unternehmen die neue Entwicklungsplattform Open XML...
Münchens Oberbürgermeister Christian Ude hat auf der Veranstaltung "Being Open About Standards" von den Erfahrungen seiner Stadtverwaltung mit freier Software und offenen Standards berichtet.




