Novell und Intel haben paravirtualisierte Netzwerk- und Block-Device-Treiber für den Hypervisor Xen vorgestellt.
Virtualisierung
Kaum hat sich Virtualisierungsanbieter Innotek vor einigen Wochen entschlossen, sein kommerzielles Produkt Virtualbox in einer freien Version anzubieten, gibt es ein erstes Update.
Managementsoftware für virtuelle Umgebungen erscheinen derzeit alle paar Wochen. Die Fülle der Angebote reicht von schlichten Skripten bis zu Administrationsportalen wie der hier vorgestellten Software von Virtual Iron, die als erste kommerzielle Lösung ganz auf Hardware-gestütze Virtualisierung...
Das erst wenige Monate alte KVM-Projekt hat es geschafft, sich als Linux-eigene Virtualisierungslösung zu etablieren: Ab Kernel 2.6.20 ist die schlanke Lösung Bestandteil des freien Betriebssystems und überflügelt damit ältere und umfangreichere freie Komponenten wie Xen oder Vserver. Peter...
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Auch die Programmierer-Ecke bleibt von der Virtualisierungsmode nicht verschont. Das neue Fedora enthält eine Userspace-Bibliothek für die Steuerung von virtuellen Xen-Maschinen, die auch Bestandteil von Red Hat Enterprise Linux 5 sein wird.
Versorgt ein Server zum Beispiel Thin Clients mit einem Read-only-Dateisystem, muss er das nicht unbedingt mit NFS oder Samba tun. Für viele Aufgaben reichen Remote-Blockdevices, die kräftig an der Performance- und Effizienz-Spirale drehen.
Virtualisierung ist nicht gleich Virtualisierung. Es gibt verschiedene Konzepte, Projekte und Produkte mit jeweils eigenen Stärken und Schwächen. Wer sie genau kennt, kann das beste Verfahren für seine Bedürfnisse auswählen. Allen gemeinsam ist: Die CPUs bekommen mehr zu tun.
Als eine Spielart der Virtualisierung beherrscht Linux auch die Partitionierung des Betriebssystems, was zu besonders schnellen und einfach administrierbaren virtuellen Servern führt. Wie man mit Vserver am schnellsten zum Ziel gelangt und was die Unerschiede zu OpenVZ sind, erläutert dieser...
Mainframes konnten es schon lange, dank Xen 3 beherrscht es nun auch der PC: Auf einer Hardware laufen viele virtuelle Rechner verschiedener Betriebssysteme. Wie das gelingt, welche Probleme zu lösen sind und wozu das alles gut ist, erklärt dieser Beitrag.
Bessere Ressourcenauslastung, zentrale Administration, Konsolidierung - auf dem Papier ist Virtualisierung eine Zaubertechnik. Doch was davon schlägt sich tatsächlich in messbarem Praxisnutzen nieder? Zwei Admins des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein berichten über ihre Erfahrungen.
Um auf einer gewöhnlichen Workstation ohne große Umstände mehrere Betriebssysteme zu starten, galt lange VMware als Standardlösung. Inzwischen hat es preisgünstige Konkurrenz von Parallels bekommen, auch die freie Software Qemu genügt in vielen Fällen.
Die etablierten Hersteller von Unix-Servern haben Virtualisierungstechniken längst in ihre Betriebssysteme integriert. So potenzieren sie die Auslastung schon im bei Einstiegsmodellen.
Mit der Power heutiger Computer wissen die meisten Programme nicht viel anzufangen. Da bietet es sich an, mehrere Betriebssysteme auf einem Rechner zu starten. Das spart in Rechenzentren Geld für Hardware und den Anwendern lästiges Rebooten. Die Lösung Xen virtualisiert PCs extrem effizient.
Eigentlich ist es die Domäne der Mainframe-Computer, Prozessoren, Speicher und Peripherie dynamisch auf mehrere Prozesse oder Systeme zu verteilen. Aber auch die ungleich preisgünstigeren IBM-Server der Open-Power-Reihe virtualisieren die Ressourcen des Servers - sogar unter Linux, wie dieser...












