Red Hat OpenShift Virtualization 4.19 ist verfügbar. Die neue Version bietet Netzwerkverbesserungen, bringt Live-Speichermigration und eine optimierte Nutzeroberfläche.
Virtualisierung
Suse Virtualization 1.5 Prime kommt auf den Markt. Das Paket soll Unternehmen bei der Optimierung ihrer Virtualisierungsstrategien für Kubernetes-native Umgebungen unterstützen.
Die von Red Hat veröffentlichen Untersuchung „The State of Virtualization“ bietet Einblicke zur Nutzung von Virtualisierung und Containern. Für den Bericht wurden mehr als 1000 IT-Entscheidungsträger und Virtualisierungsexperten befragt.
Neben Fehlerkorrekturen stecken in der aktualisierten Libvirt nur eine Handvoll Neuerungen, die sich aber als durchweg nützlich entpuppen. So unterstützt die Version 11.4 die Konfiguration von NVRAM bei bhyve, während die Hilfswerkzeuge $PATH nutzen.
Neben einem flexibleren Logging verspricht die neue Version des Contianer- und VM-Managers Incus auch ein Hotplugging des Hauptspeichers in VMs, Performance-Verbesserungen sowie neue Network Adress Sets.
Die Linux-Distribution Proxmox VE dient sich als Unterbau für virtuelle Maschinen und in vielen Fällen als VMWare-Alterantive an. Ihre neue Version 8.4 erlaubt unter anderem ein Virtiofs-Passthrough und eine Live-Migration von VMs, die Mediated Devices nutzen.
Canonical hat eine neue Version seiner Container- und VM-Verwaltung LXD freigegeben. Die kann mit Pure Storage umgehen, unter Ubuntu Core 24 die GPU von Nvidia-Grafikkarten in Container durchreichen und SSH-Schlüssel über cloud-init in Gäste schieben.
Hinter MatterV verbirgt sich eine noch recht junge Virtualisierungslösung für RedHat Enterprise Linux und kompatible Distributionen. Die neue Version 0.7.0 kann in VMWare aufgesetzte virtuelle Maschinen starten – ohne dass man die VMs dazu modifizieren müsste.
In Kubernetes wurde ein Sicherheitsproblem entdeckt, bei dem ein unbefugter Benutzer in der Lage sein kann, per SSH auf einen VM-Knoten zuzugreifen, der ein mit dem Kubernetes Image Builder-Projekt erstelltes VM-Image verwendet.
Qemu, der generische und quelloffene Maschinenemulator und Virtualisierer bringt in der neuen Version 9.1.0 über 2800 Commits von 263 Autoren. Enthalten sind dabei unter anderem verschiedene Updates für die Architekturen ARM und Risc-V.
Kasm Workspaces stellt dockerisierte Anwendungen und Distributionen im Webbrowser dar. Die Container-Plattform bietet viele Funktionen für den Einsatz in Unternehmen, eignet sich aber auch hervorragend für den Server zu Hause.
Mit QEMU 9.0 ist die neueste Version der Virtualisierungssoftware erschienen. Der Prozessor-Emulators bringt damit viele Änderungen mit.
Broadcom als neuer Herr im Hause VMware bläst seit Wochen zum Großangriff auf die Geldbeutel der Kunden. Denen kommt Proxmox als Alternative gerade recht: Es bietet vor allem mittelständischen Unternehmen den allergrößten Teil der benötigten Virtualisierungsfunktionen.
Die Firma Cyberus Technologies hat VirtualBox die Zusammenarbeit mit KVM beigebracht. Das entsprechende Backend unterstützt jetzt auch die Technik SR-IOV, wodurch Anwendungen beschleunigten Zugriff auf 3D-Grafikkarten erhalten.
Libvirt, die von Red Hat entwickelte Werkzeugsammlung zur Verwaltung von virtuellen Maschinen unter Linux, ist in Version 10.0 erschienen.









