Die Entscheidung für einen Mailserver unter Linux ist nicht leicht: Einfach den bekanntesten - Sendmail - zu nehmen, verbietet sich, wenn man eine übersichtliche Konfiguration will, die auch ein anderer Admin weiterpflegen kann. Die Alternative QMail lässt sich sicherer und einfacher betreiben.
Distributionen
Devfs bringt mit einem virtuellen Directory-Baum Ordnung und Übersicht ins chaotische »/dev«-Verzeichnis mit seinen vielen statischen Einträgen. Gentoo-Linux und Madrake arbeiten schon damit, die anderen kann man nachrüsten.
Die Marktforscher sind sich einig wie selten. Für 2003 erwarten sie ein deutliches Wachstum des Linux-Marktes. Und ab 2009 soll Linux gar das dominierende Serversystem sein. Unterschiedlich bewerten die Analysten die Rolle auf dem Desktop und das Verhältnis zum klassischen Unix.
Das schnelle Entwickeln von GUI-Anwendungen ist eine der Stärken von Tcl/Tk. Ein einfaches Spiel zeigt verschiedene Aspekte des Canvas-Widgets, von Animation über Bilder bis Zahlendarstellung.
Ab 2005 soll im Rahmen der Trusted-Computing-Initiative die Windows-Erweiterung Palladium zur Plattform für erfolgreiche Geschäftsmodelle werden. Kopiergeschützte Inhalte wie Musik oder Video scheint die Industrie dabei mehr anzuvisieren als höhere Sicherheit für den Anwender.
Das Interesse an Linux auf dem Desktop ist neu erwacht, alte und neue Linux-Firmen wittern ihre Chance. Die Entscheidung zwischen Newcomer Xandros und Platzhirsch SuSE fiel nicht leicht, schließlich gaben die bessere Ausstattung und die größere Verbreitung der Nürnberger Software den Ausschlag.
Der Kickstart-Mechanismus ist eine komfortable Methode, um Red Hat Linux vollautomatisch zu installieren. Doch nicht immer passen die mitgelieferten Treiber der Kickstart-Diskette auch zu der verwendeten Hardware - ein bisschen Handarbeit schafft Abhilfe.
Muss man Linux unbedingt auf Architekturen "jenseits von Intel" vorantreiben? Werfen Analysten deshalb IBM zu Recht Halbherzigkeit vor? Alles halb so wild, konsistente Middleware ist entscheidender als Betriebssystem-Differenzen - und Linux ist schließlich auch nur ein Unix.
Die mit den Distributionen gelieferten Handbücher werden immer besser und es gibt auch mehr Installationsanleitungen im Internet. Wer braucht da noch umfangreiche Einsteiger-Handbücher? Wenn sie gut sind - jeder, der mit Linux anfängt.
Das Webfrontend von SuSEs Rundum-glücklich-Paket für Arbeitsgruppen verspricht Systemadministratoren Erleichterung und den Usern Unterstützung bei der täglichen Arbeit. Doch wie das mit Versprechen so ist - manche werden gehalten und manche etwas weniger.
Versprechen kommerzielle Projekte zu viel, entstehen oft freie Alternativen, etwa OPIE als Pendant zur Qtopia-Oberfläche für PDAs. Ein virtuelles Entwicklertreffen stellte die Weichen für die erste stabile Release.
Die texanische Softwareschmiede Bynari hat viel Erfahrung mit dem Anbinden von Outlook-Clients an eigene Server-Produkte. Der Insight Server wiederum setzt auf bewährte Komponenten wie Exim und Cyrus IMAP. Stark ist das Produkt beim Filtern von Spam und in der Virenabwehr.
Die Linux New Media AG - Herausgeberin des Linux-Magazins - betreibt im Internet die Diskussions- und News-Plattform www.linux-community.de. Wir werfen einen Blick auf die dort kontrovers diskutierten Ereignisse der letzten Wochen.
Corba verbindet Software-Objekte als Client und Server über Rechner- und Plattformgrenzen hinweg. Mit Combat (Maskottchen ist die Fledermaus) lässt sich diese leistungsfähige Middleware auch in Tcl nutzen: Nicht nur Clients, auch Corba-Server kann man so vollständig in Tcl implementieren.
Der Legacy-Free-PC rückt immer näher - USB sei Dank. Gerade bei kompakten Servern verzichten viele Hersteller aus Platzgründen auf die alten seriellen und parallelen Schnittstellen. Wer ein altes serielles Gerät anschließen will, benötigt einen Schnittstellen-Wandler.














