Oft lassen sich eigentlich gute Dinge für schlechte Zwecke missbrauchen. Dieses Umstands sollte sich jeder bewusst sein, der schädliche Software abwehren will.
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Elastische Treffer: Die auf Apache Lucene basierende Volltext-Suchengine Elasticsearch findet zügig Ausdrücke selbst in enorm großen Textsammlungen. Anhand eines Referenzbildes wühlt sie mit ein paar Tricks sogar Fotos aus der Kiste, die jemand in der Gegend geschossen hat.
Kontra-intuitive Entscheidungen: Mathematische Rätsel mit bedingten Wahrscheinlichkeiten knackt der Fachmann mit der Bayes-Formel oder auch mit diskreten Verteilungen – erzeugt von kurzen Perl-Skripten.
Wer Programme in der weiten Welt zu verteilen gedenkt, sollte sie vorab fit für fremde Kulturen machen. Um seine selbst verfassten Perl-Module auf mehreren Linux-Distributionen in einem Rutsch zu testen, schnappt sich Perlmeister Schilli die Linux-Containers-Technik und das ressourcenschonende...
So 'n Beziehungsding: Die Graphdatenbank Neo4j eignet sich viel besser als relationale Datenbanken, um Knoten und deren Beziehungen zueinander zu speichern und gezielt abzufragen. Wessen Freundeskreis nicht verworren genug ist, um als Graph-basierter Anwendungsfall durchzugehen, inventarisiert...
Mit dem Test-Framework Cucumber – englisch-botanisch für Gurke – formulieren Entwickler und Produktabteilung gemeinsam Testfälle, und zwar nicht als Programmcode, sondern in leserlichem Englisch oder Deutsch. Dem anfänglich skeptischen Perlmeister schmeckt's.
Diesmal experimentiert Michael Schilli mit den Playlists des Musik-Mietdienstes Spotify.
Webbrowser-Fensterbreiten-gesteuerte Anzeigelogik in Perl: Damit sein Blog sowohl auf Desktop-Monitoren als auch auf modernen Mobiltelefonen mit hochauflösender Grafik gut aussieht, hat Perlmeister Schilli mit CSS und Media-Queries eine von der Browserbreite abhängige Umschaltautomatik gebaut.
Gesund im Alter: Schon viele mögen den Skript-Altvater Perl für tot erklärt haben. Doch sie irren, wie ein wirklich interessierter Blick auf die Neueingänge des Softwarerepository CPAN zeigt.
Zauberhaft einfach: Mit ein paar Zeilen selbst geschriebener Firmware und einem simplen Perl-Skript lässt Perlmeister Schilli einen seiner Linux-Rechner mit angestöpseltem Arduino-Board elektrische Geräte jeder Art per Relais ein- und ausschalten.
Mit Erscheinen der Linux-Magazin-Ausgabe 05/2015 zum Thema Smartphone-Beriebssysteme abseits des Mainstream wandert das Linux-Magazin 7/20140 in den frei zugänglichen Bereich von Linux-Magazin Online.
In Sachen Zukunftsdeutung versagt die Wissenschaft bislang großflächig. Das will das Horoskop zum Jubiläum zumindest für einige bekannte Open-Source-Köpfe kompensieren. Um in deren Karten zu blicken, hat das Linux-Magazin eine Hellseherin aufgesucht. Hier die überraschenden Erkenntnisse.
In Schleswig-Holstein versucht sich eine Anstalt des öffentlichen Rechts seit bald zehn Jahren an Open Source – mit gemischtem Erfolg. 2023 soll endlich die Open-Source-Referenzimplementierung kommen, aber vom Bund.
Offene Türen eingerannt habe die Idee des Sovereign Cloud Stack in der Politik, erzählen die Macher. Auch wenn FOSS heute überall Konsens ist, hat der Staat noch immer große strukturelle Probleme, selbst so sinnvolle Projekte zu fördern.
S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.












