Seit den frühen 90ern schießen die Linux-Distributionen wie Pilze aus dem Boden. Das Linux-Magazin blickt zurück auf ein paar besonders erstaunliche oder schräge Exemplare.
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Die Dateisystem-Autoren im CIFS- und Btrfs-Projekt sparen im aktuellen Zyklus nicht an Features. Der Umgang mit BPF-Programmen erfordert deutlich weniger Ressourcen, und der Kryptocode für Wireguard landet im Kernel.
Statt eingehende Requests nur in der Logdatei des Webservers zu verfolgen, macht ein Soundserver sie für den Systemadministrator hörbar. Nun kann man die Surfer nebenbei belauschen.
Dass es TCP/IP-Netzwerkfunktionen im Kernel gibt, überrascht kaum, denn schließlich implementiert der Betriebssystemkern den zugehörigen Stack. Das Nutzen der Funktionen in eigenen Kernelmodulen funktioniert aber etwas anders als bei den Userspace-Verwandten.
Mei, is' des groß g'worden! Das Linux-Magazin begleitet Linus Torvalds' Baby bereits von Kindesbeinen an und hat auch die Flegeljahre überlebt. Versuch eines Durchmarschs.
Michael Schilli ist gut zu Fuß: Mit einem kleinen GPS-Empfänger am Arm durchfegt der Perl-Athlet (nicht nur) in diesem Monat das Umland von San Francisco. Wieder zu Hause bereitet er keuchend die gesammelten Laufdaten mit Perl-Skripten grafisch auf.
Ein kräftiger Windstoß genügt, um das System der Notizzettel vom Schreibtisch zu fegen. Evernote, eine Art hochstrukturierter digitaler Notizblock, zeigt dem User seine Aufzeichnungen unabhängig von Ort und Endgerät. Ein API erlaubt programmatischen Zugriff mit Facebooks Thrift-Library.
Unsichtbare Hintertüren in standfesten Außenmauern verbinden Sicherheit und Freiheit beim Kommunizieren: Wer die Tür und den Code nicht kennt, bemerkt nicht mal, dass es sie gibt.
Die Geräteklasse der Blockdevices bildet die Grundlage für Filesysteme. Diese Kern-Technik-Folge erklärt die Treiberkomponenten und zeigt die Implementierung einer RAM-Disk als Beispiel für das neue Blockgeräte-Interface in Kernel 2.6.
Das Perl-Skript »dagobert« zeigt auf Kommando die aktuellen Vermögensverhältnisse seines Besitzers an. Es rechnet den Inhalt mehrerer Konten und Aktiendepots zusammen und gestattet es dem Anwender, eigene Plugins einzuhängen.
Damit die Balkonpflanzen auch im Urlaub nicht vertrocknen, stellt dieser Snapshot ein Bewässerungssystem vor, bei dem Linux zweimal täglich die Schleusen öffnet.
Manuelle Software-Updates begleiten Admins durch den Tag. Dabei versprechen die Paketmanager diese Arbeit zu automatisieren. Der Artikel vergleicht die großen Distributionen und testet, wie viel Reinheit die mit den Systemen gelieferten Tools wirklich bringen – und welche Gefahren dabei entstehen.
Binnen eines Tages konnte der beauftragte Contao-Experte Code vorlegen, der die Programmieraufgabe löst. Mängel bei der verfügbaren Dokumentation nehmen jedoch Außenstehenden die Chance, Erweiterungen in vergleichbarer Zeit auf die Beine zu stellen.
Kaum ein Thema trennt Entwickler so nachhaltig wie die Frage nach der besten Programmiersprache. Typisierung, Datenstrukturen, Freiheit in der Syntax oder Kürze des Code halten als Argumente her. Das Linux-Magazin hat prominenten Protagonisten von fünf populären Sprachen die gleiche Aufgabe...
Das neue Gerätemodell ordnet Hardware nach Kategorien und bildet die Struktur im Sys-Filesystem ab. Hält sich der Entwickler daran, unterstützt sein Treiber automatisch Powermanagement. Das Gerätemodell besteht aus einem Kernel-API und einem Laufzeitsystem.














