Mei, is' des groß g'worden! Das Linux-Magazin begleitet Linus Torvalds' Baby bereits von Kindesbeinen an und hat auch die Flegeljahre überlebt. Versuch eines Durchmarschs.
Neue Suche benötigt?
Wenn Sie keine passenden Treffer gefunden haben, versuchen Sie eine neue Suche!
Die Dateisystem-Autoren im CIFS- und Btrfs-Projekt sparen im aktuellen Zyklus nicht an Features. Der Umgang mit BPF-Programmen erfordert deutlich weniger Ressourcen, und der Kryptocode für Wireguard landet im Kernel.
Michael Schilli ist gut zu Fuß: Mit einem kleinen GPS-Empfänger am Arm durchfegt der Perl-Athlet (nicht nur) in diesem Monat das Umland von San Francisco. Wieder zu Hause bereitet er keuchend die gesammelten Laufdaten mit Perl-Skripten grafisch auf.
Seit den frühen 90ern schießen die Linux-Distributionen wie Pilze aus dem Boden. Das Linux-Magazin blickt zurück auf ein paar besonders erstaunliche oder schräge Exemplare.
Mit dem Phänomen Open Source haben sich auch deutsche Juristinnen und Juristen auseinandersetzen müssen. Dieser Artikel bietet einen Abriss der Rechtsgeschichte freier Software in Deutschland und eine umfangreiche Linkliste zu den wichtigsten Urteilen, Themen und Kommentaren.
Manuelle Software-Updates begleiten Admins durch den Tag. Dabei versprechen die Paketmanager diese Arbeit zu automatisieren. Der Artikel vergleicht die großen Distributionen und testet, wie viel Reinheit die mit den Systemen gelieferten Tools wirklich bringen – und welche Gefahren dabei entstehen.
Die Geräteklasse der Blockdevices bildet die Grundlage für Filesysteme. Diese Kern-Technik-Folge erklärt die Treiberkomponenten und zeigt die Implementierung einer RAM-Disk als Beispiel für das neue Blockgeräte-Interface in Kernel 2.6.
Das neue Gerätemodell ordnet Hardware nach Kategorien und bildet die Struktur im Sys-Filesystem ab. Hält sich der Entwickler daran, unterstützt sein Treiber automatisch Powermanagement. Das Gerätemodell besteht aus einem Kernel-API und einem Laufzeitsystem.
Binnen eines Tages konnte der beauftragte Contao-Experte Code vorlegen, der die Programmieraufgabe löst. Mängel bei der verfügbaren Dokumentation nehmen jedoch Außenstehenden die Chance, Erweiterungen in vergleichbarer Zeit auf die Beine zu stellen.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: LAOE, Apvsys, PyDDR und das Free Software Directory.
Fehler in der Speicherverwaltung sind mit einem normalen Debugger kaum zu entdecken. Hilfe versprechen Mpatrol und Valgrind: Die Malloc-Debugger überwachen jede Memory-Aktion und warnen den Entwickler, wenn sein Programm Speicherlücken zurücklässt oder neben dem erlaubten Bereich schreibt.
Versorgt ein Server zum Beispiel Thin Clients mit einem Read-only-Dateisystem, muss er das nicht unbedingt mit NFS oder Samba tun. Für viele Aufgaben reichen Remote-Blockdevices, die kräftig an der Performance- und Effizienz-Spirale drehen.
GPT – die GUID-Partitionstabelle – löst bei großen Festplatten den gewohnten Master Boot Record zwangsweise ab. Die normalen Linux-Fdisk-Programme kommen aber noch nicht klar mit dem neuen Partitionierungsschema. Mit den richtigen Tools ist der korrekte Dreh aber schnell gefunden.
Sicherheitslücken finden, analysieren und nutzen: Das Urgestein Metasploit zählt keineswegs zum alten Eisen, wie ein typischer Workflow zur Übernahme von Windows-10- und Linux-Systemen demonstriert.













