LPI-Zertifikate zum Nachweis von Linux-Kenntnissen sind Tests mit einem gewissen Community-Aspekt. Sie kosten nicht viel und um sie zu bestehen genügen Selbststudium und praktische Admin-Erfahrung. Ein ehemaliger Teilnehmer vermittelt Hinweise zur optimalen Vorbereitung.
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Mei, is' des groß g'worden! Das Linux-Magazin begleitet Linus Torvalds' Baby bereits von Kindesbeinen an und hat auch die Flegeljahre überlebt. Versuch eines Durchmarschs.
Samba ist schnell. Um diese Behauptung zu belegen, aber auch um Engpässe zu finden und geeignete Tuningmaßnahmen zu testen, muss ein Fileserver-Benchmark her. Der oft zitierte Netbench ist allerdings sehr aufwändig zu handhaben.
S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Eine der ältesten Linux-Distributionen wird 30 Jahre alt – und beinahe hätte das niemand bemerkt. Die weltgrößte OSS-Company Suse war immer etwas anders, nicht vom Marketing gestreamlined, nicht den Quasi-Marktstandards unterworfen, nicht marktkonform assimiliert.
Ab 2005 soll im Rahmen der Trusted-Computing-Initiative die Windows-Erweiterung Palladium zur Plattform für erfolgreiche Geschäftsmodelle werden. Kopiergeschützte Inhalte wie Musik oder Video scheint die Industrie dabei mehr anzuvisieren als höhere Sicherheit für den Anwender.
Mit Hilfe der Mmap-Funktion lassen sich Kontextwechsel und Kopieraktionen einsparen. Diese Folge der Kern-Technik verrät Treiber- und Anwendungsentwicklern, wie es funktioniert.
Wer präzise Daten in Tabellen übersichtlich darzustellen hat, braucht intelligente Reporting-Software. Die JFreereport-Bibliothek unterstützt den Anwender bei der Eingabe sowie beim Druck und Export im Fremdformat. Mit wenigen Java-Zeilen entstehen so sauber strukturierte Berichte.
Die Neuerungen des zu Halloween veröffentlichten Linux 5.15 klingen alles andere als gruselig. Es gibt einen neuen Samba-Server sowie NTFS-Support im Kernelspace. Zudem erhält BPF Support für Scheduler und Timer, und Jens Axboe bringt Bio-Recycling in den Kernel.
Der Lateiner kennt "Virtus" als die Tugend, die es oft vorzutäuschen gilt, genau wie moderne Virtualisierungslösungen die Hardware. Jetzt droht auch Red Hat, mit dem Produkt RHEV mit- und die Konkurrenz aufzumischen. Doch die rote Tugend hat so manchen dunklen Fleck .
Die Dateisystem-Autoren im CIFS- und Btrfs-Projekt sparen im aktuellen Zyklus nicht an Features. Der Umgang mit BPF-Programmen erfordert deutlich weniger Ressourcen, und der Kryptocode für Wireguard landet im Kernel.
Steckt im Telefon ein Computer, ist es durch Softwarefehler gefährdet. Schreibrechte auf dem Speicherdevice haben vor Kurzem eine Sicherheitslücke in einige Samsung-Smartphones gerissen.
Der AMD Opteron verspricht Leistung satt in doppelter Bandbreite. Was 64 Bit wirklich bringen und wie schnell 32-Bit-Software läuft, hat das Linux-Magazin in Zusammenarbeit mit Tom's Hardware gemessen.
Viele aktuelle Distributionen verwenden die Ext-Reihe als Standarddateisystem. Das noch in der Entwicklung befindliche Btrfs wartet aber schon heute mit einigen Trümpfen auf. Den Vergleich mit Ext 4 muss der mit B-Trees arbeitende Hoffnungsträger nicht fürchten, belegt er doch weniger Platz und...













