S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.
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Stell Dir vor, es ist Open Source Summit Europe, und jemand geht hin: In Dublin stellte die Linux Foundation neue Initiativen vor, und die Teilnehmer diskutierten über sichere Lieferketten, den Linux-Kernel und zahllose weitere Themen.
Eine der ältesten Linux-Distributionen wird 30 Jahre alt – und beinahe hätte das niemand bemerkt. Die weltgrößte OSS-Company Suse war immer etwas anders, nicht vom Marketing gestreamlined, nicht den Quasi-Marktstandards unterworfen, nicht marktkonform assimiliert.
Alles Open Source – oder? Wie Investoren und Angst vor Machtverlust Firmen zu Openwashing, Open Core und Commercial Open Source treiben.
40 Fragen aus 20 Jahren Linux-Geschichte hatte die Jubiläumsausgabe 10/2014 in den Festraum gestellt. Für alle Leserinnen und Leser mit Sinn für knifflige Aufgabenstellungen gibt's hier die Auflösung des Rätsels und die Prämierung der erfolgreichsten Teilnehmer.
Mei, is' des groß g'worden! Das Linux-Magazin begleitet Linus Torvalds' Baby bereits von Kindesbeinen an und hat auch die Flegeljahre überlebt. Versuch eines Durchmarschs.
Die großen LLM-basierten KI-Lösungen aus den USA machen haarsträubende Fehler. In Umgebungen, die besonderen Compliance-Regeln unterliegen, dürfen sie teils gar nicht zum Einsatz kommen. Aber was sind die Alternativen, und welche Rolle spielt Open Source dabei?
Die Neuerungen des zu Halloween veröffentlichten Linux 5.15 klingen alles andere als gruselig. Es gibt einen neuen Samba-Server sowie NTFS-Support im Kernelspace. Zudem erhält BPF Support für Scheduler und Timer, und Jens Axboe bringt Bio-Recycling in den Kernel.
Samba ist schnell. Um diese Behauptung zu belegen, aber auch um Engpässe zu finden und geeignete Tuningmaßnahmen zu testen, muss ein Fileserver-Benchmark her. Der oft zitierte Netbench ist allerdings sehr aufwändig zu handhaben.
Die Samba-4-Implementierungen kommen – endlich: Nachdem Univention Anfang des Jahres die "erste Linux-Distribution mit Active-Directory-Server" vorstellte, zog Sernet nach und präsentierte ein eigenes Installationsimage, das das Aufsetzen eines Linux-basierten AD-Domänencontrollers einfach macht.
Im Mai 2003 gaben die Offiziellen der bayerischen Landeshauptstadt München grünes Licht für eine Linux-Migration. Trotz vieler Widerstände und technischer Herausforderungen schaffte es das Limux-Projekt, das erste derart umfassende Migrationsprojekt zu einem erfolgreichen Ende zu führen.
100. Folge – im Fernsehen erreichen gemeinhin nur Heimatserien wie "Der Bergdoktor" dieses Jubiläum. Dass einer (seit 2005) zweimonatlichen Serie in einer Zeitschrift dies gelingt, ist selten. Die "Kern-Technik" geht auf Zeitreise in eigener Sache.
Softwareentwickler bedienen sich gern am riesigen Fundus quelloffener Bibliotheken und Werkzeuge. Komplett aus dem Blick geraten dabei allerdings häufig die Communities hinter diesen Komponenten.
In den letzten Jahren hat sich in Sachen Open Source einiges geändert. Ministerien vollzogen 180-Grad-Schwenks, die digitale Souveränität wurde zum Medienthema. Selbst konservative Politiker wollen eine unabhängige Staats-IT und reden von offenen Standards, Transparenz und europäischen Werten.
Suse geht es blendend, glaubt man den Stimmen auf der Susecon, der diesjährigen Partnerkonferenz. Nur Gutes berichten die Verantwortlichen dort: Die Strategie, den US-Markt aufzurollen, gehe auf, und auch technisch gibt es Neues zu verkünden.














