40 Fragen aus 20 Jahren Linux-Geschichte hatte die Jubiläumsausgabe 10/2014 in den Festraum gestellt. Für alle Leserinnen und Leser mit Sinn für knifflige Aufgabenstellungen gibt's hier die Auflösung des Rätsels und die Prämierung der erfolgreichsten Teilnehmer.
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Der Groupwaremarkt ist ebenso groß wie schwierig: Microsoft Exchange und Lotus Notes halten die dicken Brocken fest, soziale Netzwerke und Google drängen nach. Freie Software kann gleichwohl auf schöne Erfolge verweisen, gerät aber immer wieder in die Opferrolle – meist wegen externer Finanzierung.
S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.
Im Mai 2003 gaben die Offiziellen der bayerischen Landeshauptstadt München grünes Licht für eine Linux-Migration. Trotz vieler Widerstände und technischer Herausforderungen schaffte es das Limux-Projekt, das erste derart umfassende Migrationsprojekt zu einem erfolgreichen Ende zu führen.
Mei, is' des groß g'worden! Das Linux-Magazin begleitet Linus Torvalds' Baby bereits von Kindesbeinen an und hat auch die Flegeljahre überlebt. Versuch eines Durchmarschs.
Seit den frühen 90ern schießen die Linux-Distributionen wie Pilze aus dem Boden. Das Linux-Magazin blickt zurück auf ein paar besonders erstaunliche oder schräge Exemplare.
Suse geht es blendend, glaubt man den Stimmen auf der Susecon, der diesjährigen Partnerkonferenz. Nur Gutes berichten die Verantwortlichen dort: Die Strategie, den US-Markt aufzurollen, gehe auf, und auch technisch gibt es Neues zu verkünden.
Eine der ältesten Linux-Distributionen wird 30 Jahre alt – und beinahe hätte das niemand bemerkt. Die weltgrößte OSS-Company Suse war immer etwas anders, nicht vom Marketing gestreamlined, nicht den Quasi-Marktstandards unterworfen, nicht marktkonform assimiliert.
Mit dem Phänomen Open Source haben sich auch deutsche Juristinnen und Juristen auseinandersetzen müssen. Dieser Artikel bietet einen Abriss der Rechtsgeschichte freier Software in Deutschland und eine umfangreiche Linkliste zu den wichtigsten Urteilen, Themen und Kommentaren.
Stell Dir vor, es ist Open Source Summit Europe, und jemand geht hin: In Dublin stellte die Linux Foundation neue Initiativen vor, und die Teilnehmer diskutierten über sichere Lieferketten, den Linux-Kernel und zahllose weitere Themen.
Statt der 3.20 erhält der nächste Kernel die Versionsnummer 4.0. Die größte Neuerung dürfte das Kernel Live Patching sein, das Downtimes überbrücken soll. Das Bauwerk der Tüftler ist aber umstritten.
Der Musikstreaming-Service Spotify pumpt gegen eine monatliche Gebühr Musik auf den Desktop und aufs Smartphone. Noch mehr Groove hat, dass Perl-Hacker Michael Schilli per Oauth-geschütztem Web-API seine Spotify-Playlisten für die Ewigkeit archiviert.
Die Samba-4-Implementierungen kommen – endlich: Nachdem Univention Anfang des Jahres die "erste Linux-Distribution mit Active-Directory-Server" vorstellte, zog Sernet nach und präsentierte ein eigenes Installationsimage, das das Aufsetzen eines Linux-basierten AD-Domänencontrollers einfach macht.
Mit dem Begriff "Sharing" versuchen Unternehmen ungerechtfertigt sich einen grünen Anstrich zu geben. Das untergräbt das Verbrauchervertrauen, sagt Professor Christof Weinhardt
Github hat die Welt des Codehosting im Laufe nur weniger Jahre stark verändert. Nun aber melden sich Kritiker zu Wort und fordern Nachbesserungen. Einige kündigen auch ihren Wechsel an, doch wohin? Die Bitparade nimmt Github und aussichtsreiche Alternativen unter die Lupe.














