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Tausende engagierte Projekte und hunderte Firmen machen sich das Jahr über um Open Source verdient. Von den Auswirkungen profitieren Millionen, die Architekten des Erfolges bleiben jedoch im Schatten. Nur ein Mal, auf der Cebit, zieht der Linux New Media Award sechs Preisträger verdient ins...

Forum

40 Fragen aus 20 Jahren Linux-Geschichte hatte die Jubiläumsausgabe 10/2014 in den Festraum gestellt. Für alle Leserinnen und Leser mit Sinn für knifflige Aufgabenstellungen gibt's hier die Auflösung des Rätsels und die Prämierung der erfolgreichsten Teilnehmer.

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Haben Sie Anregungen, Statements oder Kommentare? Dann schreiben Sie an [[email protected]]. Die Redaktion behält es sich vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Alle Beiträge werden mit Namen veröffentlicht, sofern nicht ausdrücklich Anonymität gewünscht wird.

Aktuell

Eine der ältesten Linux-Distributionen wird 30 Jahre alt – und beinahe hätte das niemand bemerkt. Die weltgrößte OSS-Company Suse war immer etwas anders, nicht vom Marketing gestreamlined, nicht den Quasi-Marktstandards unterworfen, nicht marktkonform assimiliert.

Titelthema

Mei, is' des groß g'worden! Das Linux-Magazin begleitet Linus Torvalds' Baby bereits von Kindesbeinen an und hat auch die Flegeljahre überlebt. Versuch eines Durchmarschs.

Titelthema

Von kurzer Hand eingefädelte Milliardendeals, chaotische Produktpolitik sowie lange Gesichter bei Belegschaften und Community gab es auch schon zur Dotcom-Ära. Das Linux-Magazin hat nachgeforscht, was die bekanntesten Protagonisten von damals heute eigentlich so treiben.

Titelthema

In den letzten Jahren hat sich in Sachen Open Source einiges geändert. Ministerien vollzogen 180-Grad-Schwenks, die digitale Souveränität wurde zum Medienthema. Selbst konservative Politiker wollen eine unabhängige Staats-IT und reden von offenen Standards, Transparenz und europäischen Werten.

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Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.

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Obgleich eigentlich Arzt, zählt der Australier Con Kolivas (links im Bild) zu den Performance-Spezialisten unter den Kernelprogrammierern. Für Linux 2.4 gab er eine eigene Patchsammlung heraus, schrieb einen Benchmark und zeichnet für wichtige Scheduling-Algorithmen im Kernel 2.6 verantwortlich.

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