Die Reihe "Insecurity Bulletin" widmet sich Sicherheitsschwächen in Linux und Open-Source-Software. Diesmal geht es um eine Schwachstelle im Linux-Kernel, die einem lokalen Angreifer Rootrechte verschafft. Sie lässt sich über das Proc-Dateisystem ausnutzen.
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Egal ob Power 4 oder verschiedene obskure SoCs – einige Kernelentwickler nutzen den Entwicklungszyklus für Kernel 4.17 zum Frühjahrsputz. Natürlich landen auch mehrere neue Treiber in Linux, die zum Beispiel USB-C, Intels Cannon-Lake-Architektur, AMDs Vega 12 oder vorhandene Dateisysteme verbessern.
Zwischen dem ersten und dem finalen Release von Linux 5.4 hat sich einiges getan. Neue Sicherheitsfeatures bereichern den Kernel, die Entwickler berichten über den "Fallout" von Spectre und Meltdown sowie Maintainer-Sorgen.
Das Linux-Magazin 06/2010 mit dem Schwerpunkt "Alchemie? Es hat eine eigene Magie, Geräten mit Linux neuen Sinn zu verleihen" ist jetzt als 100 Seiten starkes PDF mit Lesezeichen verfügbar .
Knapp 7000 Kilometer, immer Richtung Nordwesten, sind es von der Google-Zentrale in Mountain View, Kalifornien, bis zu dem kleinen Fischerort Dalvik in der Gemeinde Dalvíkurbyggð auf Island. Dan Bornstein stammt aus dieser entlegenen Region und ehrte seine Vorfahren, indem er die in weiten...
Mit dem Begriff "Sharing" versuchen Unternehmen ungerechtfertigt sich einen grünen Anstrich zu geben. Das untergräbt das Verbrauchervertrauen, sagt Professor Christof Weinhardt
Linux ist traditionell das bevorzugte Spielfeld für Virtualisierung - im Rechenzentrum, auf Workstations, bei Internet-Hostern und bei Entwicklern. Entsprechend dynamisch entwickeln sich der Markt und die Produkt-Features. Das Linux-Magazin stellt die Top-Sportler vor und begutachtet deren...
Der Musikstreaming-Service Spotify pumpt gegen eine monatliche Gebühr Musik auf den Desktop und aufs Smartphone. Noch mehr Groove hat, dass Perl-Hacker Michael Schilli per Oauth-geschütztem Web-API seine Spotify-Playlisten für die Ewigkeit archiviert.
In Kenntnis von Meltdown greift der unprivilegierte Code von Crackern schonungslos auf den geschützten Kernelspace zu. Gepatchte Linux-Systeme setzen der Hardware-Sicherheitslücke Software-seitig die Kernel Pagetable Isolation (KPTI) entgegen. Diese Kern-Technik erklärt beides.
Eine der ältesten Linux-Distributionen wird 30 Jahre alt – und beinahe hätte das niemand bemerkt. Die weltgrößte OSS-Company Suse war immer etwas anders, nicht vom Marketing gestreamlined, nicht den Quasi-Marktstandards unterworfen, nicht marktkonform assimiliert.
Kürzlich stand Autor Charly vor der Aufgabe, ein Verzeichnis auf einem Server mit zwei NFS-gemounteten Clients zu synchronisieren. Das Ganze sollte schnell passieren und leicht handhabbar sein. Damit waren DRBD und Gluster-FS schon mal raus.
Mit dem Phänomen Open Source haben sich auch deutsche Juristinnen und Juristen auseinandersetzen müssen. Dieser Artikel bietet einen Abriss der Rechtsgeschichte freier Software in Deutschland und eine umfangreiche Linkliste zu den wichtigsten Urteilen, Themen und Kommentaren.
Aggressiver will Suse-CEO Nils Brauckmann die Firma machen: Nicht mehr nur der schweigende Gecko soll sie sein, sondern auch mal wie ein Hund bellen und beißen. Auch die Enterprise-Konferenz Susecon anlässlich des 20. Geburtstags soll der Attachmate-Tochter auf den amerikanischen Markt helfen.
Attachmate schluckt Novell für 2,2 Milliarden Dollar. Für den Käufer ist der Deal ein Schnäppchen, weil ein Microsoft-Konsortium 880 Patente erwirbt. Die gekauften Novell und Suse freuen sich auf Synergien und mehr Eigenständigkeit. Die Zeche zahlt am Ende womöglich die Open-Source-Welt.












