S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.
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40 Fragen aus 20 Jahren Linux-Geschichte hatte die Jubiläumsausgabe 10/2014 in den Festraum gestellt. Für alle Leserinnen und Leser mit Sinn für knifflige Aufgabenstellungen gibt's hier die Auflösung des Rätsels und die Prämierung der erfolgreichsten Teilnehmer.
Der Groupwaremarkt ist ebenso groß wie schwierig: Microsoft Exchange und Lotus Notes halten die dicken Brocken fest, soziale Netzwerke und Google drängen nach. Freie Software kann gleichwohl auf schöne Erfolge verweisen, gerät aber immer wieder in die Opferrolle – meist wegen externer Finanzierung.
Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch 2011 wieder die Linux New Media Awards. Mit den Preisen werden Projekte, Organisationen, Personen und Unternehmen für ihre besondere Verdienste rund um Linux und Open Source gewürdigt.
In der Berufungsverhandlung der GPL-Klage zwischen dem Kernelentwickler Christoph Hellwig und VMware könnte es eine Einigung geben. Ansonsten droht wohl ein Urteil, das die wichtigen Fragen zur Auslegung der GPL erneut nicht behandelt. Eine Analyse.
Seit den frühen 90ern schießen die Linux-Distributionen wie Pilze aus dem Boden. Das Linux-Magazin blickt zurück auf ein paar besonders erstaunliche oder schräge Exemplare.
Mei, is' des groß g'worden! Das Linux-Magazin begleitet Linus Torvalds' Baby bereits von Kindesbeinen an und hat auch die Flegeljahre überlebt. Versuch eines Durchmarschs.
Eine der ältesten Linux-Distributionen wird 30 Jahre alt – und beinahe hätte das niemand bemerkt. Die weltgrößte OSS-Company Suse war immer etwas anders, nicht vom Marketing gestreamlined, nicht den Quasi-Marktstandards unterworfen, nicht marktkonform assimiliert.
Suse geht es blendend, glaubt man den Stimmen auf der Susecon, der diesjährigen Partnerkonferenz. Nur Gutes berichten die Verantwortlichen dort: Die Strategie, den US-Markt aufzurollen, gehe auf, und auch technisch gibt es Neues zu verkünden.
Im Mai 2003 gaben die Offiziellen der bayerischen Landeshauptstadt München grünes Licht für eine Linux-Migration. Trotz vieler Widerstände und technischer Herausforderungen schaffte es das Limux-Projekt, das erste derart umfassende Migrationsprojekt zu einem erfolgreichen Ende zu führen.
Statt der 3.20 erhält der nächste Kernel die Versionsnummer 4.0. Die größte Neuerung dürfte das Kernel Live Patching sein, das Downtimes überbrücken soll. Das Bauwerk der Tüftler ist aber umstritten.
Knapp 7000 Kilometer, immer Richtung Nordwesten, sind es von der Google-Zentrale in Mountain View, Kalifornien, bis zu dem kleinen Fischerort Dalvik in der Gemeinde Dalvíkurbyggð auf Island. Dan Bornstein stammt aus dieser entlegenen Region und ehrte seine Vorfahren, indem er die in weiten...
Aggressiver will Suse-CEO Nils Brauckmann die Firma machen: Nicht mehr nur der schweigende Gecko soll sie sein, sondern auch mal wie ein Hund bellen und beißen. Auch die Enterprise-Konferenz Susecon anlässlich des 20. Geburtstags soll der Attachmate-Tochter auf den amerikanischen Markt helfen.
Der Linux-Kernel 4.0 ist erschienen. Die größte Neuerung dürfte die Fähigkeit zum Kernel Live Patching sein.











