Von kurzer Hand eingefädelte Milliardendeals, chaotische Produktpolitik sowie lange Gesichter bei Belegschaften und Community gab es auch schon zur Dotcom-Ära. Das Linux-Magazin hat nachgeforscht, was die bekanntesten Protagonisten von damals heute eigentlich so treiben.
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Während die Geschichte vieler kommerzieller Distributionen von jubelnden Aufs und heftigen Abs geprägt ist, darf das Community-Projekt Debian heuer auf 25 vergleichsweise kontinuierliche Jahre zurückblicken, in denen es seinen offenbar erfolgreichen Prinzipien treu geblieben ist.
Als Beifang zum Steam Deck, der neuen Linux-basierten Spielekonsole, verbesserte Valve den zugehörigen AMD-Treiber im Kernel 5.17. Außerdem soll ReiserFS in Rente gehen, BPF-Programme werden portabel und ARM wird sicherer.
Kernelupdates: Fluch oder Segen, Notwendigkeit oder einfach nur ein Ärgernis? Welche Fallstricke gibt es und wie kann der Systemadministrator Aufwand und Risiko minimieren? Das Linux-Magazin weiß Rat.
Unterschiedliche Variablen, Datentypen, Einheiten, Bezugspunkte und vermaledeite Zeithüpfer erschweren das Leben eines Kernel- oder Treiberprogrammierers, der Zeiten messen, vergleichen, verrechnen oder auch nur verschlafen möchte.
In Dublin trafen die Linux-Entwickler und ihr Chefstratege Linus Torvalds nach längerer Corona-Pause wieder in persona aufeinander. Unter anderem ging es um die Zukunft von Rust und 128-Bit-Systeme. Kurz danach erschien Linux 6.0, das zahlreiche Updates mitbringt.
Statt eingehende Requests nur in der Logdatei des Webservers zu verfolgen, macht ein Soundserver sie für den Systemadministrator hörbar. Nun kann man die Surfer nebenbei belauschen.
Android gilt als freies Betriebssystem. Doch wer sein Smartphone an den PC anstöpselt und die enthaltenen Daten auslesen will, stößt an Grenzen. Dieser Artikel zeigt, wie das SDK, Linux-Bordmittel und kommerzielle Software dem Android-Besitzer weiterhelfen.
Streicht ein Besitzer von Amazons E-Book-Reader Textstellen auf dem Gerät an, legt sein Kindle diese persönlichen Markierungen in einer Datei ab. Steckt der Kindle im USB-Port des Linux-Rechners, saugt ein Perl-Skript die Daten ab, speichert sie in einer Datenbank und erlaubt später...
Der Begriff Content Management wird heute übermäßig beansprucht. Es gibt ein unübersichtliches Spektrum von Anbietern und Produkten, die sich vor allem mit Speziallösungen zu profilieren suchen. Im Folgenden wird der Ansatz des Open-Source-Projekts Infozone näher erläutert.
Das Chemical Development Kit bereichert die Chemoinformatik um eine solide Bibliothek und hilft dabei, herkömmliche Anwendungen für den Einsatz in der Naturwissenschaft fit zu machen. Die Ergebnisse kommen beispielsweise der Forschung an Medikamenten gegen Malaria zugute.
Hält sich die Hitze noch im Rahmen? Beim Überwachen der Zimmertemperatur mit einem preiswerten USB-Sensor bietet das Holt-Winters-Verfahren aus dem RRDTool-Werkzeugkasten einen Ansatz, um gewöhnliche Schwankungen von Ausreißern zu unterscheiden.
Vom ehemaligen Besitzer allein gelassen, vom eigenen Vater adoptiert und mit dem Symbol eines Affen versehen: Mono durchlebt stürmische Zeiten. Wozu das Dotnet für Linux in der Lage ist, beweist eindrucksvoll ein deutscher Datenbankhersteller. In Zukunft wird Mono wohl verstärkt in Jackentaschen...
Ist der Mailserver zu langsam, meutern die User. Wer den Server sinnvoll optimieren will, braucht verlässliche Messwerte über die Geschwindigkeit des MTA. Beim Erzeugen der nötigen Last und beim Sammeln der Resultate hilft ihm das Benchmark-Programm Postal.













