Tief unten im Motorraum des Linux-Systems treibt das Terminalmonster sein Unwesen. Mike Schilli schlüpft in den Blaumann und holt versteckte Technologie ans Licht, um störrischen Skripts seinen Willen aufzuzwingen.
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Die Reihe "Insecurity Bulletin" widmet sich Sicherheitsschwächen in Linux und Open-Source-Software. Diesmal geht es um eine Schwachstelle im Linux-Kernel, die einem lokalen Angreifer Rootrechte verschafft. Sie lässt sich über das Proc-Dateisystem ausnutzen.
In den 1990ern konnten Linux-Server-Admins mit Uptimes von 200 oder 300 Tagen prahlen. Seit für den Kernel alle naselang Securitypatches erscheinen, ist die Grandezza dahin. Die Kernelhacker liefern mit dem technisch hochkomplexen Live-Patching einen Mechanismus, der alten Glanz zurückbringt.
LPI-Zertifikate zum Nachweis von Linux-Kenntnissen sind Tests mit einem gewissen Community-Aspekt. Sie kosten nicht viel und um sie zu bestehen genügen Selbststudium und praktische Admin-Erfahrung. Ein ehemaliger Teilnehmer vermittelt Hinweise zur optimalen Vorbereitung.
Unix-Systeme fassen Protokollmeldungen an einer zentralen Stelle zusammen. Das vereinfacht die Pflege und erleichtert die Fehlersuche - der Syslog-Dienst wird zum engen Verbündeten des Admin.
Es ist mühsam und zeitaufwendig, Sicherheitslücken im Auge zu behalten und Systeme abzusichern. Der Vulnerability-Scanner von Buildroot hilft beim Schwachstellenmanagement eines Eigenbau-Linux.
Viele Applikationen, die Sensoren und Aktoren über GPIOs ansteuern, benutzen ein längst abgekündigtes Interface. Das ist ein bisschen verrückt, weil das moderne Kernel-Subsystem Gpiolib und die passende Userland-Bibliothek Libgpiod viel schneller und sicherer arbeiten.
Forensik muss sich nicht nur in abgeschirmten Laboren abspielen, nachdem alles vorbei ist. Manchmal ist auch am kontaminierten, aber lebenden Objekt mitzuvollziehen, was gerade passiert.
Dieses Tool weiß alles über geöffnete Dateien und Netzwerkverbindungen und verrät, welcher Prozess gerade welche Files und Sockets nutzt. Dabei gibt sich Lsof recht gesprächig. Passende Parameter reduzieren die Informationsflut und qualifizieren das Werkzeug gar für die Sicherheitsanalyse.
Laufende Programme verraten nur selten, was sie tatsächlich im Hintergrund anstellen. Glücklicherweise verfolgen pfiffige Werkzeuge das Treiben und protokollieren die aufgerufenen Systemfunktionen. Die vorgestellten Debugger sind für Programmierer und Administratoren gleichermaßen interessant.
Tausende engagierte Projekte und hunderte Firmen machen sich das Jahr über um Open Source verdient. Von den Auswirkungen profitieren Millionen, die Architekten des Erfolges bleiben jedoch im Schatten. Nur ein Mal, auf der Cebit, zieht der Linux New Media Award sechs Preisträger verdient ins...
Kennen und unterstützen alle Treiberprogrammierer das Interface fürs Powermanagement, steht einem funktionierenden Suspend-to-Ram und Suspend-to-Disk nichts mehr im Wege.
Kaum ein Thema trennt Entwickler so nachhaltig wie die Frage nach der besten Programmiersprache. Typisierung, Datenstrukturen, Freiheit in der Syntax oder Kürze des Code halten als Argumente her. Das Linux-Magazin hat prominenten Protagonisten von fünf populären Sprachen die gleiche Aufgabe...
Die Bash begleitet Linux seit seinen Kindertagen. Trotz ihres biblischen Alters und ihres hohen Reifegrads feilen die Entwickler immer noch an der Shell. Kürzlich veröffentlichten sie Version 4.0. Das Linux-Magazin schaut sich an, ob ein Umstieg lohnt.












