Wer erzeugt dauernd neue Prozesse, die den Rechner lahmlegen? Welcher Prozess öffnet die meisten Dateien und wie viele Bytes liest oder schreibt er dabei? Mit BPFtrace und seinen Sonden im Code beantwortet Mike Schilli solche Fragen.
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Fertige Bibliotheken nehmen Programmierern Arbeit ab. Auch der Kernel bietet Hilfsfunktionen, obwohl er keinen Zugriff auf Libraries wie die Glibc hat. Von der Stringumwandlung bis zur Listenverwaltung findet sich allerlei Nützliches, das dieser Artikel erklärt und übersichtlich auflistet.
Statt eingehende Requests nur in der Logdatei des Webservers zu verfolgen, macht ein Soundserver sie für den Systemadministrator hörbar. Nun kann man die Surfer nebenbei belauschen.
Laufzeit-Informationen des Kernels lassen sich über das Proc-Filesystem auslesen und verändern. Die siebente Kern-Technik-Folge zeigt, wie man in seinem eigenen Code dieses virtuelle Dateisystem unterstützt. Im Kernel 2.6 vereinfachen Sequence Files die Programmierung.
An Kernelthreads herrscht in modernen Linux-Systemen wahrlich kein Mangel, wohl aber an brauchbarer Dokumentation dazu. Dem misslichen Umstand begegnet diese "Kern-Technik"-Folge, indem sie die Tasks systematisch erfasst und verstehbar macht, die fürs Speichermanagement zuständig sind.
Anfang März hat Linus Torvalds das scheue Krokodil freigesetzt. Ein paar Kommandos, Hinweise und Tricks reichen aus, um es auf einem Debian-Rechner zu einem nützlichen Arbeitstier zu machen.
Welche Prozesse laufen seit einem bestimmten Zeitpunkt auf einem Linux-System? Die Frage klingt harmlos, aber die Antwort ist kniffliger, als es zunächst scheint.
Niemand wird Gimp mit Java neu erfinden wollen. Trotzdem: Es gibt eine ganze Reihe von Java-Anwendungen, in denen die Darstellung und Bearbeitung von Bildern eine wichtige Rolle spielen. APIs wie Java 2D, Image IO und JAI setzen solche Applikationen ins Bild.
Python-Fans finden in Empy einen wohl durchdachten Template-Prozessor für Template-basierte Webentwicklungen. Seine schlanke Syntax ermöglicht eine Wiki-Software mit nur 4 KByte Code.
Der Instant-Messenger-Client Gaim spricht nicht nur viele Protokolle, sondern lässt sich auch noch mit Perl-Plugins erweitern. Eines versetzt sogar Atheisten in die Lage, katholisch aufzusteigen.
Tief unten im Motorraum des Linux-Systems treibt das Terminalmonster sein Unwesen. Mike Schilli schlüpft in den Blaumann und holt versteckte Technologie ans Licht, um störrischen Skripts seinen Willen aufzuzwingen.
Die Bash begleitet Linux seit seinen Kindertagen. Trotz ihres biblischen Alters und ihres hohen Reifegrads feilen die Entwickler immer noch an der Shell. Kürzlich veröffentlichten sie Version 4.0. Das Linux-Magazin schaut sich an, ob ein Umstieg lohnt.
Die Ktap-Runtime-Library ermöglicht detaillierte Einsichten in den Linux-Kernel und eigene Treiber. Das Programmieren von Skripten im Ktap-eigenen Lua-Dialekt ist zum Glück leicht zu erlernen.
Statt in regelmäßigen Abständen alle interessanten Nachrichtenseiten selbst nach neuen Meldungen abzuklappern, setzt der Perl-Fan lieber einen News-Aggregator darauf an. Der macht seinen Herrn automatisch auf Neuigkeiten aufmerksam. Falls eine Website noch kein RSS-Feed hat, bastelt man es sich...
Dieses Tool weiß alles über geöffnete Dateien und Netzwerkverbindungen und verrät, welcher Prozess gerade welche Files und Sockets nutzt. Dabei gibt sich Lsof recht gesprächig. Passende Parameter reduzieren die Informationsflut und qualifizieren das Werkzeug gar für die Sicherheitsanalyse.













