Die großen LLM-basierten KI-Lösungen aus den USA machen haarsträubende Fehler. In Umgebungen, die besonderen Compliance-Regeln unterliegen, dürfen sie teils gar nicht zum Einsatz kommen. Aber was sind die Alternativen, und welche Rolle spielt Open Source dabei?
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Was tote Insekten mit einem maschinellen Dampfplauderer zu tun haben und was die Neandertaler jeder künstlichen Intelligenz voraus hatten.
Diesen Fehler mache ich kein zweites Mal, nimmt man sich vor, und lernt dabei aus Erfahrung. Übersetzt man die Erfahrungen in Daten, können Computer das auch: Sie verbessern sich, ohne dass ein Programmierer ihnen jeden Schritt vorgibt.
Das Elektronengehirn hinter ChatGPT von OpenAI plaudert erstaunlich gut mit menschlichen Partnern. Mike Schilli hat sich ein API-Token geholt und programmiert kleine praktische Anwendungen.
KI-Textgeneratoren haben in den letzten Jahren einen signifikanten Entwicklungssprung vollzogen. Die Bitparade hat sich mit einigen Chatbots unterhalten.
Matt Trifiro gehört zu den Herausgebern des Reports "State of the Edge". Das Linux-Magazin wollte wissen, wie realistisch aktuelle Edge-Szenarien sind und ob Edge-Netzwerke die Abhängigkeit vom Internet steigern.
Trotz oder gerade wegen der Forschungserfolge in dieser Richtung scheint eine leistungsfähige KI heute weiter entfernt zu sein als noch vor 10 Jahren. Werden wir den Schritt zur maschinellen Superintelligenz noch miterleben, oder bleibt es auf absehbare Zeit bei nützlichen künstlichen...
Christoph Wegener hat in seinem Vortrag auf dem Frühjahrsfachgespräch der German Unix User Group (GUUG) von seinen Erfahrungen und Einsichten berichtet. Er war an Beratungen unter anderem zum Hacker-Paragrafen beteiligt.
Nein, sagt Jens-Christph Brendel. Wer betrügen will, der verabschiedet sich ja gerade vom Fair Play. Selbst wenn er scheinbar freie Software benutzt, wird er eben eine saubere Version veröffentlichen und tatsächlich eine manipulierte verwenden. Doch selbst wenn er wider alle Logik ehrlich wäre:...
Wer gerne einen der wertvollen Preise sein Eigen nennen möchte oder auch nur gern an gespitzten Fragen zur Linux-Geschichte tüftelt, findet im Jubiläumsquiz den wohl reizvollsten Spielplatz des Jahres. 40 Fragen warten auf Leserinnen und Leser mit Köpfchen und Kenntnissen.
Um nur schnell einen Brief am Computer zu schreiben, lohnt sich der Start von Open Office kaum. Wer nicht zum Kugelschreiber greifen will, wirft den Perl-Interpreter an. Ein Modul hilft auf Open-Office-Dokumente zuzugreifen. So sind sauber formatierte Briefe in Windeseile erstellt und ausgedruckt.
Um aufgezeichnete Fußwanderungen statistisch aufzubereiten, extrahiert Mike Schilli die entsprechenden GPS-Daten mit Go und greift zu Plottern und APIs für die Geoanalyse.
Drei Jahrzehnte produktionsreifes Linux haben bei vielen Unternehmen und deren Kunden tiefe Spuren hinterlassen. Wir haben uns bei einigen prominenten Linux-Profis der ersten Stunde umgehört.
Vor einem halben Jahr überraschte Silicon Graphics mit der ersten serienreifen Linux Grafik-Workstation SGI 230. Jetzt erblickt deren Doppelprozessor-Schwester SGI 330 das Licht der Linux-Welt. Im Testlabor des Linux-Magazins musste sie ihre Daseinsberechtigung beweisen.
Wer in den 3D-Druck einsteigt, muss auf Open Source nicht verzichten. Doch was taugen die Lösungen, wo liegen die Vor- und Nachteile? Das Linux-Magazin hat sich in der Berliner 3D-Druck-Szene umgesehen und mit Experten gesprochen.













