Mule Soft meldet Rekord-Quartal

Eine einfache Beispielanwendung im Mule Studio.

Mulesoft, Hersteller des Mule ESB Enterprise Service Bus, hat für das vergangene Quartal die Geschäftszahlen veröffentlicht. Stark zu den 118 Prozent plus im Vergleich zum Vorjahr hat laut Hersteller die neue Version 3.2 des ESB, die vor wenigen Wochen veröffentlicht wurde.

Mulesoft ist zufrieden: Mehr als doppelt so viele Downloads als vor einem Jahr, 118 Prozent mehr Lizenzbuchungen für die Enterprise-Version und über 1000 Anwender der iPaas-Lösung ION (integrated Platform as a Service) zeugen vom Erfolg der Software im letzten Jahr. 85 Prozent der Kunden verlängern ihre Subscription, 96 Prozent zeigten sich einer eigenen Umfrage zufolge zufrieden.

Der Enterprise Service Bus von Mulesoft verbindet als zentrale ,,Autobahn“ Daten und Dienste im Unternehmen. Er kümmert sich um die Kommunikation, erledigt aber auch Orchestrierung, Message-Routing oder Event-Analyzing. Ein Artikel im aktuellen Linux-Magazin 12/12 vergleicht die drei führenden Open-Source-ESB-Systeme, darunter auch Mule ESB 3.2 und bietet einfache Beispielanwendungen für Einsteiger.

Eine einfache Beispielanwendung im Mule Studio.

Eine einfache Beispielanwendung im Mule Studio.

Mulesofts ESB ist mit mehr als 1,5 Millionen Downloads und über 2500 Unternehmensanwendern die verbreitetste ESB-Anwendung auf Basis von Open-Source-Software. Der Hersteller bietet außerdem einen Enterprise Tomcat Server (Tcat) und mit Mule I-ON eine Cloud-basierte Integrationsplattform als Service. Der Mule ESB ist in Java geschrieben, bereits existierende Systeme mit Komponenten wie JMS, Webservices und HTTP lassen sich vergleichsweise einfach integrieren.

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