Ausgabe Juli 2011

Titelthema: Start in die Wolken
Der Wille allein, Teile der eigenen IT in die Cloud zu verfrachten, reicht nicht: Das Linux-Magazin 07/11 liefert ab dem 9. Juni 2011 mit dem Titelthema "Start in die Wolken" einen Flugplan, der klarmacht, welchen Dienst oder welche Infrastruktur der Admin sinnvollerweise zuerst starten lässt und klärt über Hochverfügbarkeit in der Cloud auf.
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Er ist schon in Sichtweite, der neue Apache-Webserver 2.4. Der letzte Antrittsbesuch eines Häuptlings, Apache 2.2 sein Name, liegt bereits über fünf Jahre zurück. Der Neue soll ein schneller Läufer sein, erzählt man sich am Lagerfeuer.
Kein anderes Symbol steht so sehr für das Betriebssystem Linux wie Tux, der zufrieden dreinblickende und fröhliche Pinguin. Jetzt feiert das Maskottchen seinen 15. Geburtstag. Rückblick auf eine ungewöhnliche Kampagne.
Der Weiterverkauf von CDs und DVDs ist üblich, der von Downloads sollte doch genauso funktionieren – oder? Das darf nicht sein, fordern die einen, dass es dafür höchste Zeit ist, meinen die anderen. Wer Recht hat, entscheidet schon bald der Europäische Gerichtshof.
Das Linux-Magazin bespricht ein Buch über Continuous Integration, das den Einsatz des Tools Hudson (mittlerweile in Jenkins umbenannt) behandelt. Der zweite Band ist dick und englischsprachig und behandelt die Netzwerkanalyse mit Wireshark.
Langsames Ecryptfs06/11, S. 50: Zum Artikel über verschlüsselte Dateisysteme: Meine eigenen Messungen von Verschlüsselungsverfahren (DM-Crypt und Ecryptfs) und Dateisystemen (Ext 4 und Btrfs mit/ohne Komprimierung) auf einer C300-SSD von Crucial kommen zu anderen Ergebnissen. Vor allem der...
Auch jahrelang erprobte Konfigurationen kommen ins Schleudern, wenn Sonderfälle eintreten und sich etwa alle Anwender gleichzeitig von derselben IP-Adresse aus melden. Erfahrene Admins und Bash-Kenner aktivieren dann Debuggingfunktionen und suchen systematisch den Konfigurationsfehler.
Wie soll man nur in einer Unmenge von Bilddateien gerade jene finden, die Gesichter oder Nackedeis oder Texte enthalten? Mit ein paar Python-Skripten, Programmierbibliotheken wie Open CV und der OCR-Software Tesseract geht das automatisch.
Größere Dateien tauscht die Jugend heute gerne über den proprietären Dropbox-Service aus. Dessen Web-API erlaubt auch den Einsatz selbst geschriebener Skripte, beispielsweise zum Abholen einer Datei aus dem Schatten einer Firewall.
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