S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.
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Softwareentwickler bedienen sich gern am riesigen Fundus quelloffener Bibliotheken und Werkzeuge. Komplett aus dem Blick geraten dabei allerdings häufig die Communities hinter diesen Komponenten.
Eine der ältesten Linux-Distributionen wird 30 Jahre alt – und beinahe hätte das niemand bemerkt. Die weltgrößte OSS-Company Suse war immer etwas anders, nicht vom Marketing gestreamlined, nicht den Quasi-Marktstandards unterworfen, nicht marktkonform assimiliert.
Die Neuerungen des zu Halloween veröffentlichten Linux 5.15 klingen alles andere als gruselig. Es gibt einen neuen Samba-Server sowie NTFS-Support im Kernelspace. Zudem erhält BPF Support für Scheduler und Timer, und Jens Axboe bringt Bio-Recycling in den Kernel.
Mit "Focal Fossa" erschien Ende April wieder einmal ein Ubuntu mit Langzeit-Support. Es bringt einen neuen Installer für die Server-Variante mit, hübscht den Desktop auf und verbessert Details an Apps. Das Linux-Magazin wagt ein Tänzchen mit der neuen Version.
Der bionische Biber, wie das neue Ubuntu 18.04 mit Codenamen heißt, macht dank X.org als neuem alten Fenstermanager und Gnome als Desktop gleich zwei Rollen rückwärts.





