S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.
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Die Neuerungen des zu Halloween veröffentlichten Linux 5.15 klingen alles andere als gruselig. Es gibt einen neuen Samba-Server sowie NTFS-Support im Kernelspace. Zudem erhält BPF Support für Scheduler und Timer, und Jens Axboe bringt Bio-Recycling in den Kernel.
Zwischen dem ersten und dem finalen Release von Linux 5.4 hat sich einiges getan. Neue Sicherheitsfeatures bereichern den Kernel, die Entwickler berichten über den "Fallout" von Spectre und Meltdown sowie Maintainer-Sorgen.
Der bionische Biber, wie das neue Ubuntu 18.04 mit Codenamen heißt, macht dank X.org als neuem alten Fenstermanager und Gnome als Desktop gleich zwei Rollen rückwärts.
Über die Hardware-basierten Sicherheitslücken Spectre 1 und Spectre 2 holen sich Angreifer per Javascript Passwörter aus dem Browsercache. Mit einem Trampolinsprung versucht Linux die Anwender davor zu schützen – so gut es eben geht.
Auf dem Open Source Summit in Prag diskutierte Kernel-Chef Linus Torvalds mit Dirk Hohndel über Fuzzing als Security-Maßnahme, Version 5.0 des Kernel und den Maintainer-Mangel. Zugleich veröffentlichte die Linux Foundation den jährlichen Kernel Development Report.
Das X-Window-System aus den 1980er Jahren bildet nach wie vor die Basis der grafischen Benutzeroberfläche unter Linux. Beim Umgang damit verzweifeln Entwickler aber an Altlasten und unzeitgemäßer Technologie. Mit Wayland und Mir streben nun gleich zwei vielversprechende Alternativen den...





