S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.
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Mit Linux 6.6 löst nach 15 Jahren der EEVDF-Scheduler den CFS-Scheduler als Taktgeber im Kernel ab, während Intels Shadow Stack für mehr Sicherheit sorgen soll.
Eine der ältesten Linux-Distributionen wird 30 Jahre alt – und beinahe hätte das niemand bemerkt. Die weltgrößte OSS-Company Suse war immer etwas anders, nicht vom Marketing gestreamlined, nicht den Quasi-Marktstandards unterworfen, nicht marktkonform assimiliert.
Zwischen dem ersten und dem finalen Release von Linux 5.4 hat sich einiges getan. Neue Sicherheitsfeatures bereichern den Kernel, die Entwickler berichten über den "Fallout" von Spectre und Meltdown sowie Maintainer-Sorgen.
In der Berufungsverhandlung der GPL-Klage zwischen dem Kernelentwickler Christoph Hellwig und VMware könnte es eine Einigung geben. Ansonsten droht wohl ein Urteil, das die wichtigen Fragen zur Auslegung der GPL erneut nicht behandelt. Eine Analyse.
Über die Hardware-basierten Sicherheitslücken Spectre 1 und Spectre 2 holen sich Angreifer per Javascript Passwörter aus dem Browsercache. Mit einem Trampolinsprung versucht Linux die Anwender davor zu schützen – so gut es eben geht.
Egal ob Power 4 oder verschiedene obskure SoCs – einige Kernelentwickler nutzen den Entwicklungszyklus für Kernel 4.17 zum Frühjahrsputz. Natürlich landen auch mehrere neue Treiber in Linux, die zum Beispiel USB-C, Intels Cannon-Lake-Architektur, AMDs Vega 12 oder vorhandene Dateisysteme verbessern.
Das Chamäleon wagt den Sprung auf den Raspberry Pi: Mit SLES 12 Service Pack 2 und Open Suse Leap 42.2 offerieren die Nürnberger zwei Systeme für den 64-Bit-Modus der ARM-CPU.
Dells All-gegenwärtiges Projekt "Sputnik" ist eine Anspielung auf den Weltraumtouristen Mark Shuttleworth und gibt dem Willen innerhalb des US-Konzerns einen Rahmen, gut an Linux angepasste Geräte auszuliefern. Das Linux-Magazin hat zwei der Pioniere befragt, ob sie Sterne vom Himmel holen wollen.
Seit den frühen 90ern schießen die Linux-Distributionen wie Pilze aus dem Boden. Das Linux-Magazin blickt zurück auf ein paar besonders erstaunliche oder schräge Exemplare.









