In dem Video spricht Anika Kehrer von Linux-Magazin Online mit Chris Howard über den Open-Source-Markt. Howard ist leitender Berater bei der Burton Group, ein Unternehmen für IT-Markforschung und -Consulting mit Kunden ab 2000 Mitarbeitern.
Howard verrät unter anderem, dass der Bedarf nach Open Source selten direkt bei CIOs entsteht, sondern auf unteren Ebenen bei den eigentlichen Entwicklern oder Administratoren. In der Folge müssen sich dann auch die technischen Leitungen damit auseinandersetzen. Der Amerikaner unterscheidet in dem Video unter anderem auch verschiedene Führungsmodelle großer Unternehmen, von denen die einen innovationsfreundlicher sind als die anderen.
Chris Howard ist seit 2007 Vize-Vorstand und Service-Director des so genannten Executive Advisory Program bei der Burton Group, die ihren Hauptsitz in Ohio hat. In dieser Funktion berät er Unternehmen als Bindeglied zwischen IT und Geschäftsführung. Seit vielen Jahren ist Howard Gast-Professor in den Vereinigten Staaten und Großbritannien. Vor seiner Berater-Tätigkeit war er in leitender Funktion für die IT-Abteilung der U.S.-Bank tätig. Die Burton Group sieht sich selbst unabhängiges Forschungsunternehmen mit beratender Tätigkeit. Die meisten Studien erstellt sie im Kundenauftrag, produziert aber etwa monatlich nach eigenen Schwerpunkten.



