Ausgabe Oktober 2007

Titelthema: NX, LTSP, Wine & Co. läuten das Ende der „Turnschuh“- Administration ein
Das Linux-Magazin 10/07 erscheint am 6. September 2007 und berichtet unter dem Motto "Simplify your Systems" über die Möglichkeiten von Server-based Computing. Für Systemverantwortliche und Admins, die sich für den Paradigmenwechsel entscheiden, wird Softwarewartung einfacher und Systemverfügbarkeit besser.
Zu den Listings
Artikel
Hinter Server-based Computing verbirgt sich ein Paradigmenwechsel: Die Nutzapplikationen laufen nicht auf teuren und aufwändig zu wartenden Clientrechnern, sondern auf einem oder mehreren Terminalservern. Das vereinfacht die Softwarewartung und verbessert die Verfügbarkeit des Systems.
Schlanke Terminalservices - davon konnten Linux-Benutzer lange nur träumen. Erst seit Nomachines NX und Free NX damit anfingen, die verfügbaren Tools in der richtigen Kombination und mit gehöriger Optimierung einzusetzen, gibt es Linux-Desktops auch über GPRS, Modem und ISDN. Auf Wunsch auch im...
Das Linux Terminal Server Project tritt an, um die Installation und Wartung von Terminalservern zu vereinfachen. Der Artikel stellt auf der Basis von Ubuntu 7.04 Funktionsumfang und Konfiguration von LTSP 5 vor, das auch lokale Soundkarten, Drucker und USB-Sticks einbindet.
Bei der Planung der Server-Infrastruktur liegt es nahe, auch an die Umstellung von Windows-Anwendungen auf Linux zu denken. Wer sich bei den Anwendungen beschränkt, darf fürs Server-based Computing zwischen dem mit freien Tools unterstützten Wine oder der kommerziellen Variante Crossover wählen.
Aus Frankreich kommt mit NuFW ein Netfilter-Modul, das mit herkömmlichen Firewall-Prinzipien bricht: Statt einzelnen Rechnern Zugriffe zu erlauben sind NuFW-Regeln identitätsgesteuert. Vom Erfinder dieser Technik kommt die Firewall-Appliance Edenwall, die sich hier einem Test stellt.
Ein Linux - ein Syslog. Der Klassiker aus BSD-Zeiten erfüllt seine Aufgabe ohne viel Aufhebens, zeigt aber auch große Schwächen. Vom wichtigsten Konkurrenten Syslog-NG gibt es neuerdings eine kommerzielle Premium Edition, die sich dem Linux-Magazin-Test stellt.
Grundlage der Netzkommunikation ist der Transport von Daten zwischen Knoten im Internet. Verschiedene Transportprotokolle des TCP/IP-Stack sorgen für eine reibungslose Auslieferung. Dieser Teil der LPI-Reihe stellt dazu Anwendungen vor, die zum Handwerkszeug jedes Administrators gehören.
Ein, zwei Jahre in den USA arbeiten wäre nicht schlecht, dachte sich Mike Schilli im Jahr 1996. Elf Jahre sind es inzwischen in San Francisco geworden und seit genau zehn Jahren versorgt der Perlmeister das Linux-Magazin von dort aus mit seinen Snapshots.
Wirft man C und Haskell in einen Mixer, kommt so etwas wie Kaya heraus. Die noch recht junge Skriptsprache besitzt zwar eine gewöhnungsbedürftige Syntax, bringt dafür aber praktische Konzepte mit, zum Beispiel für die Webprogrammierung.
Unterbricht der Anwender ein Programm, das eine länger dauernde Berechnung durchführt, bleibt ihm normalerweise nur der Neustart. Berkeley Lab Checkpoint/Restart erweitert Linux-Prozesse um Funktionen, die abgebrochene Prozesse fortsetzen. Das macht Cluster weniger störanfällig.
Weedit 2.0.2 Spürt Dateiduplikate auf Quelle: Lizenz: GPL 2 Alternativen: Dupseek, Duper, Fdupe Plattenplatz bleibt wertvoll, schon allein wegen des Kosten- und Zeitaufwands beim Backup. Niemand mag MBytes verschenken, insbesondere wenn die gleiche Datei woanders schon existiert. Beim...
Freie Rechtschreibprüfungen kranken an zu kleinen Wortlisten. Sie belästigen den Anwender daher mit vielen ihnen unbekannten Wörtern. Diese Bitparade vergleicht die drei verbreitetsten Linux-Spellchecker mit dem ebenfalls für Linux verfügbaren kommerziellen Duden-Korrektor.
Sprüche klopfen tut manchmal gut. Aber eben nicht immer: Spätestens wenn sich verbreitete Ansichten und Urteile zu von der Realität abgekoppelten Klischees verselbstständigen, verwandeln sie sich in Bremsen für den Fortschritt. Dies gilt auch für die Welt der freien Software.
"Ich will" sang Rammstein 1999 auf dem Album "Mutter". An dem Willen, den die bekanntesten Vertreter des Genres Neue deutsche Härte da äußern, mag wenig Zweifel bestehen - wer die Videos der Band kennt, weiß, wovon die Rede ist. Dass ihre Willensbildung aber frei erfolgt sein kann, bezweifelte...
Zahle jetzt oder stirb später - zahlreiche Anbieter von Zertifizierungsdiensten rühren die Werbetrommel und behaupten, wer seine digitalen Dokumente nicht noch in diesem Jahr nachsigniert, müsse das teuer bezahlen. Was ist dran an der Signatur-Panikmache?
| LINUX-MAGAZIN KAUFEN | ||
|---|---|---|
| EINZELNE AUSGABE | Print-Ausgaben | Digitale Ausgaben |
| ABONNEMENTS | Print-Abos | Digitales Abo |
| TABLET & SMARTPHONE APPS | ![]() Bald erhältlich | ![]() Deutschland |















